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Heißer Sommer treibt Wachstum und Ergebnis bei Gardena

Ulm  

Heißer Sommer treibt Wachstum und Ergebnis bei Gardena

07.02.2019, 11:03 Uhr | dpa

Heißer Sommer treibt Wachstum und Ergebnis bei Gardena. Gardena

Ein Rasensprenger von Gardena verteilt Wasser über einer Rasenfläche in einem Garten. Foto: Hauke-Christian Dittrich/Archiv (Quelle: dpa)

Der heiße und trockene Sommer 2018 und ein starkes Auslandsgeschäft haben dem Gartengeräte-Hersteller Gardena geholfen, den Wachstumskurs fortzusetzen. Der Jahresumsatz stieg im Vergleich zum Jahr 2017 um 14 Prozent auf 663 Millionen Euro, wie das Unternehmen am Donnerstag in Ulm mitteilte. "Die außergewöhnliche Wetterlage des vergangenen Jahres hatte ohne Frage einen positiven Effekt auf unser Geschäft", erklärte Pär Åström, President der Gardena Division innerhalb der Husqvarna Group, laut Mitteilung.

In ganz Mitteleuropa seien insbesondere Produkte zur Gartenbewässerung bis weit in den Herbst nachgefragt worden. Zudem habe Gardena deutlich mehr Mähroboter und akkubetriebene Geräte wie Rasentrimmer und Heckenscheren abgesetzt. Das Wachstum stehe insgesamt auf einer breiten Basis "sowohl was die Produktbereiche als auch was die Ländermärkte betrifft", erklärte Åström.

Angaben zum Gewinn machte Gardena zunächst nicht. Die schwedische Husqvarna Group, zu der das in Ulm ansässige Unternehmen seit 2007 gehört, wies in ihrer Konzernbilanz für Gardena eine Steigerung des Gewinns vor Zinsen und Steuern (EBIT) gegenüber 2017 um 80 Millionen auf 786 Millionen Schwedische Kronen aus (nach derzeitigem Kurs 75,4 Millionen Euro).

Auf die international gestiegene Nachfrage reagiert Gardena den Angaben zufolge mit einem Programm zum Ausbau von Produktion und Logistik. Investitionen "in Millionenhöhe" seien für die Standorte in Ulm, Heuchlingen und Laichingen vorgesehen. Auch die Kapazitäten im Werk Vrbno in Tschechien werden ausgebaut. Das Werk in Niederstotzingen wurde bereits modernisiert und erweitert.

In Deutschland hat die Husqvarna Group rund 1860 Mitarbeiter an den Standorten Ulm, Heuchlingen, Niederstotzingen und Laichingen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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