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Hoeneß vermeidet Seitenhieb auf Dortmund

München  

Hoeneß vermeidet Seitenhieb auf Dortmund

14.02.2019, 14:02 Uhr | dpa

Hoeneß vermeidet Seitenhieb auf Dortmund. Uli Hoeneß

Präsident Uli Hoeneß von München steht auf der Tribüne. Foto: Sven Hoppe/Archiv (Quelle: dpa)

Bayern Münchens Präsident Uli Hoeneß hat nach der deutlichen Champions-League-Niederlage von Borussia Dortmund gegen Tottenham Hotspur große Zurückhaltung gegenüber dem Titelrivalen geübt. "Borussia Dortmund war so klug, in den letzten Monaten nie über Bayern München zu sprechen. Und das wollen wir auch umgekehrt so halten", sagte der 67 Jahre alte Hoeneß am Donnerstag in München.

"Schadenfreude" kenne er im Sport nicht. Über mögliche Auswirkungen der aktuellen BVB-Krise auf die Meisterschaftsentscheidung in der Fußball-Bundesliga mochte Hoeneß auf Nachfrage nicht eingehen. "Wir haben es als sehr angenehm empfunden, dass Borussia Dortmund in den letzten Wochen und Monaten, als wir nicht so gut waren, nicht über uns geredet hat. Wenn wir klug sind, werden wir das jetzt auch so halten", sagte der Bayern-Präsident.

Entscheidend sei, sich auf die eigenen Aufgaben an diesem Freitag beim FC Augsburg und danach im Champions-League-Achtelfinale gegen den FC Liverpool zu konzentrieren. "Wir haben im Moment einen guten Lauf. Wir müssen jetzt ruhig bleiben und dürfen nicht überheblich werden und die Aufgaben der Reihe nach angehen", sagte Hoeneß. Erst komme Augsburg, dann Liverpool - "und dann reden wir mal weiter".

Die drei deutsch-englischen Achtelfinal-Duelle - Schalke trifft noch auf Manchester City - werden aus Sicht von Hoeneß Aufschluss über die Qualität der Bundesliga geben. "Ich finde es eine reizvolle Geschichte. Man kann es schon als Vergleich heranziehen, wo steht der deutsche Fußball im Vergleich zur Premier League", sagte er.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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