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Verletzter Robben: "Im Moment kommt nichts Gutes raus"

München  

Verletzter Robben: "Im Moment kommt nichts Gutes raus"

15.02.2019, 07:22 Uhr | dpa

Verletzter Robben: "Im Moment kommt nichts Gutes raus". Arjen Robben

Arjen Robben vom FC Bayern München spielt den Ball bei einem Spiel im November 2018. Foto: Matthias Balk/Archiv (Quelle: dpa)

Arjen Robben vom deutschen Fußball-Meister Bayern München ist frustriert von seiner langen Verletzungspause. "Weißt du, du versuchst alles, du machst alles. Aber im Moment kommt nichts Gutes raus", sagte der Niederländer der "Bild" (Freitag). "Ich war zwei Mal wirklich nah dran, ich war ja wieder bei der Mannschaft. Aber dann gab es wieder Rückschläge." Der 35-Jährige laboriert seit Wochen an einer Oberschenkelverletzung. Zuletzt machte der Ischias-Nerv Probleme.

Eine Ursache für seine Beschwerden ist nach seiner Aussage noch nicht gefunden worden. "Es ist leider genau das Problem, dass man nicht genau weiß, was es ist. Es ist wirklich schwierig", sagte Robben.

Trainer Niko Kovac hatte zuletzt erklärt, dass er keinen Comebackplan für den Niederländer habe. Robben hofft weiter, dass er im Achtelfinal-Rückspiel gegen den FC Liverpool am 13. März auflaufen kann, ein Einsatz am kommenden Dienstag im Hinspiel ist praktisch ausgeschlossen.

"Ich habe viel im Kopf, aber das ist nicht das Problem. Der Rest muss eben auch funktionieren", meinte er. "Vom Kopf her ist es nicht leicht, du willst arbeiten, du fühlst dich eigentlich gut. Mein letztes Spiel war das beste Beispiel. Und ich habe das Gefühl, wenn ich wieder zurück bin, mache ich so weiter." Seine letzte Partie absolvierte Robben Ende November, als er beim 5:1 gegen Benfica Lissabon zwei Tore erzielte.

Robben bestreitet seine letzte Saison bei den Bayern. Nach der Spielzeit wird er den Rekordchampion nach fast zehn Jahren verlassen. Seine weiteren Pläne sind noch offen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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