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E-Mobilität: Volkswagen verlangt Unterstützung der Politik

Dresden  

E-Mobilität: Volkswagen verlangt Unterstützung der Politik

15.02.2019, 13:26 Uhr | dpa

E-Mobilität: Volkswagen verlangt Unterstützung der Politik. Volkswagen in Dresden

Ein Volkswagen (VW) Logo ist an einem Schild der Volkswagen Gläserne Manufaktur zu sehen. Foto: Arno Burgi/Archiv (Quelle: dpa)

Auf dem Weg in die E-Mobilität hat der Autobauer Volkswagen Unterstützung von der Politik gefordert. Auch über die Energiewende hinaus werde der Durchbruch der E-Mobilität nur gemeinsam mit der Politik gelingen, teilte das Unternehmen am Freitag in Dresden mit. Hürden für das E-Auto, etwa beim Ausbau der öffentlichen Lade-Infrastruktur müssten schnell abgebaut werden. Bislang verläuft der Verkauf von E-Autos vor allem in Deutschland eher schleppend. Volkswagen kündigte an, den Kohlendioxidausstoß in der Produktion der E-Autos massiv senken zu wollen.

Das erste vollelektrische Fahrzeug der künftigen ID-Modellfamilie, dessen Produktion ab Ende 2019 in Zwickau anrollt, solle schon zum Marktstart CO2-neutral hergestellt werden. Dies gelte für die gesamte Lebensdauer des Autos - unter der Voraussetzung, dass die Kunden konsequent erneuerbaren Strom laden. Die Produktion in Zwickau arbeitet den Angaben zufolge schon heute mit grünem Strom.

"Wir haben einen immensen Umbau vor uns", sagte der Leiter Baureihe E-Mobilität, Christian Senger. Das betreffe nicht nur den Autobauer selbst, sondern auch Zulieferer sowie die gesamte Energiewirtschaft. Künftig sollen neben Zwickau auch in der Gläsernen Manufaktur in Dresden I.D.-Fahrzeuge hergestellt werden. Zudem würden derzeit die Werke in Hannover und Emden umgerüstet. "Dann haben wir vier elektrische Standorte in Deutschland."

Bis 2025 bringt Volkswagen mehr als 20 vollelektrische Modelle auf den Markt. Bis 2023 investiert allein die VW-Kernmarke rund 9 Milliarden Euro in die Elektromobilität.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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