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Netzhoppers siegen in "Rekordspiel": Kaum Play-off-Hoffnung

Bestensee  

Netzhoppers siegen in "Rekordspiel": Kaum Play-off-Hoffnung

17.02.2019, 11:34 Uhr | dpa

Ausgelaugt, aber glücklich sanken die Volleyballer der Netzhoppers KW-Bestensee nach dem letzten Ballwechsel zu Boden. Rund zwei Stunden und 45 Minuten lang hatte die Mannschaft von Trainer Mirko Culic am Samstag im Bundesliga-Heimspiel gegen Aufsteiger Grizzlys Giesen um den Sieg gerungen. Erst dann stand der 3:2-Erfolg für die Brandenburger fest. Trotzdem sind die Hoffnungen auf einen Play-off-Platz verschwindend gering.

"Das war ein Rekordspiel. So etwas habe ich weder in meiner aktiven Zeit noch danach irgendwann mal erlebt", sagte Netzhoppers-Manager Arvid Kinder nach der Partie. Der 38-Jährige hatte bis 2015 zehn Jahre lang für die Mannschaft auf dem Feld gestanden.

Schon vor dem Tiebreak hatten sich beide Mannschaften mit höchster Unnachgiebigkeit beharkt. Erst mit dem 30. Punkt entschieden die Netzhoppers den ersten Durchgang für sich. Auch Satz Nummer drei ging in die Verlängerung: Mit 32:30 hatten wiederum die Gastgeber das bessere Ende für sich. Zwischendurch gönnten sich die Netzhoppers aber auch zwei Verschnaufpausen, die Giesen mit 25:18 und 25:23 jeweils zum Gleichstand nach Sätzen nutzte.

Weiterhelfen werden die beiden gewonnenen Punkte den Netzhoppers bei ihrem Kampf um die Play-off-Teilnahme kaum. Zwar haben sie in der Tabelle nach Punkten mit dem Achten, den Bisons Bühl, gleichgezogen, haben aber ein Spiel mehr auf dem Konto und stehen bei nur noch vier Begegnungen in der Hauptrunde vor einem anspruchsvollen Restprogramm.

Nächster Gegner ist am 2. März auswärts der amtierende Meister Berlin Volleys. In den übrigen drei Partien empfangen die Netzhoppers noch die Volleys Herrsching sowie die United Volleys Frankfurt, dazwischen reisen sie noch zum Vizemeister VfB Friedrichshafen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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