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Unfallserie mit Lastwagen auf der A2: Ein Fahrer stirbt

Hannover  

Unfallserie mit Lastwagen auf der A2: Ein Fahrer stirbt

18.02.2019, 11:17 Uhr | dpa

Unfallserie mit Lastwagen auf der A2: Ein Fahrer stirbt. LKW-Unfall auf Autobahn A2

Beschädigte LKW stehen nach einem Unfall auf der Autobahn A2 vor dem Kreuz Buchholz. Foto: Julian Stratenschulte/Archiv (Quelle: dpa)

In Folge eines ersten Unfalls auf der Autobahn 2 hat es zwischen Braunschweig und Hannover am Montag mehrfache Zusammenstöße mit Lastwagen gegeben. Weil er ein Stauende bei Lehrte übersehen hatte, starb der Fahrer eines Transporters bei einem Unfall, wie die Polizei mitteilte. Der 52-Jährige war mit seinem Wagen unter den Lkw vor ihm geraten. Nach vier Unfällen mit zwei Sperrungen in Fahrtrichtung Dortmund brauchten Autofahrer eine Menge Geduld. "Ab Hämelerwald ging zeitweise nichts mehr" sagte ein Polizeisprecher am Nachmittag.

Im dichten Berufsverkehr war am Morgen zwischen Bothfeld und Langenhagen zunächst ein Kleinbus auf einen Lastwagen aufgefahren. Im Rückstau übersah ein Lkw-Fahrer das Ende und wich auf den Mittelstreifen aus. Dort kollidierte er mit einem weiteren Laster, der auf die linke Spur gedrückt wurde und dort gegen einen Transporter prallte. Ein Fahrer wurde dabei eingeklemmt und leicht verletzt. Allein bei diesem Vorfall rechnete die Polizei mit einem Schaden von etwa 150 000 Euro. Die Fahrbahn wurde bis in die Abendstunden gesperrt und der Verkehr ab Kreuz Hannover-Ost abgeleitet.

Nur wenige Kilometer weiter östlich kollidierten zwischen Lehrte-Ost und Lehrte zwei Lastwagen, wobei aber niemand verletzt wurde. In dem Stau dahinter kam es zu dem tödlichen Unfall auf Höhe Hämelerwald. Auch dort war eine lange Sperrung die Folge, die am Nachmittag aufgehoben wurde. Da auch geeignete Umleitungen teils gesperrt sind, kam es zu kilometerlangen Staus. Reisende sollten das Gebiet weiträumig umfahren. Erst am Abend entspannte sich die Situation nach Angaben der Verkehrsmanagementzentrale etwas.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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