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Schiffsunglück vor Rügen: Zahl der Verletzten gestiegen

Sassnitz  

Schiffsunglück vor Rügen: Zahl der Verletzten gestiegen

19.02.2019, 11:33 Uhr | dpa

Schiffsunglück vor Rügen: Zahl der Verletzten gestiegen. Das Schiff "World Bora" liegt nach einem Unfall im Hafen

Das Schiff "World Bora" liegt nach einem Unfall im Hafen. Foto: Stefan Sauer (Quelle: dpa)

Beim Zusammenstoß zweier Schiffe östlich der Insel Rügen sind am Dienstagmorgen 15 Menschen verletzt worden. Darunter seien zehn Schwerverletzte, sagte ein Sprecher der Wasserschutzpolizei. Ersten Erkenntnissen zufolge waren der Offshore-Versorger "World Bora" und das unter zypriotischer Flagge fahrende Frachtschiff "Raba" zwischen 07.30 Uhr und 08.00 Uhr etwa drei bis fünf Seemeilen vor Stubbenkammer miteinander kollidiert.

Die Verletzten - vier Crewmitglieder und elf Arbeiter - waren den Angaben zufolge alle an Bord des 31 Meter langen und unter dänischer Flagge fahrenden Windparkversorgers "World Bora". Auf der nur leicht beschädigten 81 Meter langen "Raba" sei niemand verletzt worden. Einer Sprecherin der Deutschen Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger (DGzRS) zufolge ist mindestens eine Person mit einem Hubschrauber in eine Klinik geflogen worden.

Die Ursache für den Zusammenstoß sei noch unklar, sagte der Polizeisprecher. Beide Schiffe konnten den Angaben zufolge aus eigener Kraft in Häfen auf der Insel Rügen fahren. Ob Öl oder Treibstoff ausgelaufen ist, war auch am späten Vormittag noch unklar. Ermittler der Bundesstelle für Seeunfalluntersuchung seien auf dem Weg nach Rügen, sagte der Sprecher. Allerdings könnten die Verletzten derzeit nicht vernommen werden. An der Rettungsaktion waren den Angaben zufolge neben Polizei und DGzRS auch Feuerwehr und Luftrettung beteiligt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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