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Museen prüfen Herkunft: Erstcheck auf NS-Raubgut

Bernburg (Saale)  

Museen prüfen Herkunft: Erstcheck auf NS-Raubgut

04.03.2019, 07:20 Uhr | dpa

Museen prüfen Herkunft: Erstcheck auf NS-Raubgut. Sabine Breer neben Bild des Schwedenkönigs Gustav Adolf II

Die Kunsthistorikerin Sabine Breer blättert in einem Buch im Schloß Lützen. Foto: Peter Endig/Archiv (Quelle: dpa)

Museen in Sachsen-Anhalt suchen derzeit in ihren Beständen nach NS-Raubgut. An der sogenannten Aktion Erstcheck beteiligen sich 17 kleine und mittlere Häuser. Getragen wird das Projekt vom Museumsverband mit Unterstützung des Landes und der Stiftung Deutsches Zentrum Kulturgutverluste, wie der Museumsverband mitteilte.

Einen solchen Erstcheck hatte es bereits bei Bibliotheken des Landes gegeben. Als Provenienzforscherin ist die Kunsthistorikerin Sabine Breer bereits an 12 der 17 Museen gewesen, um der "Biografie" von Objekten nachzuspüren. Aktuell ist das Museum Schloß Lützen als 13. Einrichtung im Focus.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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