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Neue Autobahnschilder werben für Welterbe Haithabu-Danewerk

Dannewerk  

Neue Autobahnschilder werben für Welterbe Haithabu-Danewerk

04.03.2019, 12:45 Uhr | dpa

Neue Autobahnschilder werben für Welterbe Haithabu-Danewerk. Wikinger-Museum Haithabu

Ein Boot steht vor Häusern des Wikinger-Museums Haithabu. Foto: Carsten Rehder/Archiv (Quelle: dpa)

Mit neuen Hinweistafeln an der A7 wirbt das Haithabu-Danewerk seit Montag für einen Abstecher zum Unesco-Welterbe. "Wir haben sehr gern unser bisheriges Danewerk-Schild mit dem neuen Haithabu-Danewerk-Schild ausgetauscht, denn seit dem letzten Jahr sind beide noch enger verbunden", sagte der Vorsitzende des Sydslesvigsk Forening (SSF), Jon Hardon Hansen am Montag bei der Vorstellung der neuen Tafeln am Danewerk. Der SSF, der kulturelle Hauptverband der dänischen Minderheit, ist Träger des Danewerkmuseums.

Die Schilder, die eine stilisierte Wallanlage und eine Wikingermünze zeigen, weisen auf Deutsch und Dänisch auf die archäologischen Stätten von Haithabu und Danewerk hin, die im vergangenen Sommer den Welterbestatus erhielten. Der Leiter des Archäologischen Landesamtes, Ulf Ickerodt sagte, in stilisierter Form zeigten die Schilder drei wesentliche Besonderheiten dieser Welterbestätte: die Grenz- und Befestigungsfunktion des Danewerkes, dessen Funktion als Verkehrsknotenpunkt und die Bedeutung Haithabus als überregionalem Handelsort der Wikingerzeit.

Kulturministerin Karin Prien sagte, dem Welterbe werde an der A7 ein großes Ausrufezeichen für alle gesetzt, die von Dänemark nach Bayern oder von Füssen nach Ellund fahren. Der Geschäftsführer der Stiftung Schleswig-Holsteinische Landesmuseen, Guido Wendt, ergänzte, "wenn auch nicht jeder Tourist, der sich auf dem Weg nach Sylt oder Dänemark befindet, sogleich den Blinker rechts setzen kann, so werden sich diese Hinweistafeln mit Sicherheit bei vielen Autofahrern positiv im Gedächtnis verankern."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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