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Sturmtief beschädigt Windrad: Autobahn gesperrt

Birkenfeld  

Sturmtief beschädigt Windrad: Autobahn gesperrt

04.03.2019, 14:47 Uhr | dpa

Sturmtief beschädigt Windrad: Autobahn gesperrt. Beschädigtes Windrad

Der abgebrochene Flügel eines Windrades hängt während des Sturmtiefs Bennet am Maschinenhaus. Foto: Thomas Frey (Quelle: dpa)

Sturmtief "Bennet" hat seine Spuren in Rheinland-Pfalz und im Saarland hinterlassen. Heftige Sturmböen wehten am Montag in der Nähe von Birkenfeld Teile eines Windrads auf die Autobahn 62, wie die Polizei mitteilte. Weil die Gefahr bestand, dass noch weitere Stücke eines Rotorblattes abbrechen könnten, wurde die Fahrbahn zwischen Birkenfeld und dem saarländischen Freisen gesperrt. Die Sperrung werde noch mindestens bis zum Dienstagmorgen bestehen, sagte ein Polizeisprecher in der Nacht. Der Verkehr wurde um das etwa sieben bis acht Kilometer lange Autobahn-Teilstück herumgeleitet. Außerdem konnte die Kreisstraße zwischen Hahnweiler und Gimbweiler aus Sicherheitsgründen nicht genutzt werden.

Ein Fahrer habe das Hindernis auf der Autobahn bemerkt und gemeldet. Eine Überprüfung des Windrads zeigte: "Ein Blatt ist beschädigt, hängt herunter." Wann die Autobahn und die Kreisstraße wieder frei gegeben werden konnten, stand am späten Nachmittag noch nicht fest.

Im Zugverkehr sorgte der Sturm in einigen Regionen für Teilausfälle und Verspätungen wie im südwestpfälzischen Dellfeld. Dort stürzte ein Baum auf die Gleise, wie die Bahn mitteilte. Auf einigen Strecken seien die Züge aus Sicherheitsgründen langsamer als sonst gefahren - etwa zwischen Kaiserslautern und Bingen sowie zwischen Pirmasens und Saarbrücken. In Mainz erlebten Autobesitzer eine böse Überraschung: Dort stürzte ein Baum am Montagvormittag auf zwei Wagen, wie die Polizei mitteilte. Verletzt wurde niemand.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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