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Vier Südbrandenburger Städte wollen Verbandsgemeinde werden

Bad Liebenwerda  

Vier Südbrandenburger Städte wollen Verbandsgemeinde werden

06.03.2019, 13:55 Uhr | dpa

Die vier Städte Bad Liebenwerda, Falkenberg, Mühlberg und Uebigau-Wahrenbrück (alle Elbe Elster-Kreis) planen, sich zu einer Verbandsgemeinde zusammenzuschließen. Das bestätigte die Bürgermeisterin von Mühlberg, Hannelore Brendel (parteilos), am Mittwoch. "Wir haben uns als Vorreiter auf den Weg begeben." Federführend für den Verbund solle Bad Liebenwerda werden. Zuvor hatte der RBB berichtet.

Brandenburgs Innenminister Karl-Heinz Schröter (SPD) bezeichnete den geplanten Zusammenschluss am Dienstagabend in Mühlberg als weitsichtigen und zukunftsweisenden Schritt. "Die Landesregierung setzt bei der Weiterentwicklung der Gemeinden auf das Prinzip der Freiwilligkeit." Nach dem Genehmigungsverfahren könne die Verbandsgemeinde zum 1. Januar 2020 gebildet werden.

Nach Angaben von Brendel sind die Bedingungen für die Fusion der vier Städte gut. Man habe beispielsweise in den vergangenen Jahren bereits im Gewässertourismus eng zusammengearbeitet. "Und ein gemeinsames Standesamt haben wir auch bereits."

Große Nachteile durch den Zusammenschluss sieht Mühlbergs Bürgermeisterin erst einmal nicht. Wichtige Bereiche wie Schule, Kita und Feuerwehr würden als Verbandsgemeinde zentral betreut. Dafür könne das Personal in der jeweiligen Stadt andere Aufgaben effektiver bearbeiten. "Und wir wirken dem demografischen Wandel entgegen, denn unser Personal wird zusehends älter."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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