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Caffier: Fahrerflucht ist "kein Kavaliersdelikt"

Schwerin  

Caffier: Fahrerflucht ist "kein Kavaliersdelikt"

09.03.2019, 09:28 Uhr | dpa

Caffier: Fahrerflucht ist "kein Kavaliersdelikt". Polizei

Ein Polizeifahrzeug mit Blaulicht auf dem Dach. Foto: Rolf Vennenbernd/Archiv (Quelle: dpa)

Im Durchschnitt 30 Mal am Tag setzen Kraftfahrer in Mecklenburg-Vorpommern ihre Fahrt unerlaubt fort, nachdem sie in einen Unfall verwickelt waren. Auch nach einem vermeintlich harmlosen Parkrempler sei das unerlaubte Entfernen vom Unfallort aber eine Straftat, sagt Hans Pieper vom Verkehrsclub ADAC Hansa in Hamburg. Das Innenministerium in Schwerin verzeichnet seit Jahren einen steten Anstieg bei Unfällen mit Fahrerflucht. Laut Verkehrsunfallstatistik gab es 2014 in Mecklenburg-Vorpommerns etwa 10 000 solcher Fälle, im Jahr 2017 aber schon knapp 11 200. Die Daten für 2018 sollen im April vorgelegt werden, doch zeichnet sich keine Trendumkehr ab. Das unerlaubte Entfernen sei selbst bei kleinen Blechschäden für die Beteiligten ärgerlich, bei Unfällen mit Personenschaden aber unverzeihlich, betont Innenminister Lorenz Caffier (CDU).

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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