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Leverkusen will weiter nach oben: Bremer ohne Bargfrede

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Leverkusen will weiter nach oben: Bremer ohne Bargfrede

16.03.2019, 14:30 Uhr | dpa

Leverkusen will weiter nach oben: Bremer ohne Bargfrede. Peter Bosz

Leverkusens Trainer Peter Bosz sitzt vor der Partie auf der Bank. Foto: Marius Becker/Archiv (Quelle: dpa)

Fußball-Bundesligist Bayer Leverkusen kann mit einem Sieg im Sonntagsspiel gegen Werder Bremen (13.30 Uhr/Eurosport Player) einen weiteren Schritt Richtung Champions-League-Plätze machen. "Wir haben noch Spiele gegen direkte Konkurrenten, da müssen wir die Punkte mitnehmen. Wenn wir das schaffen sollten, werden wir am Ende wahrscheinlich da oben stehen", sagte Nationalspieler Jonathan Tah in einem Interview des "Kölner Stadt-Anzeiger" (Samstag-Ausgabe). Leverkusen spielt noch gegen die Mitbewerber RB Leipzig und Eintracht Frankfurt.

Von den acht Spielen unter dem neuen Trainer Peter Bosz hat Bayer Leverkusen sechs gewonnen und liegt mit 42 Punkten nach 25 Spieltagen in Schlagdistanz der Ränge, die zur Teilnahme an der Königsklasse berechtigen. Gut in Erinnerung wird den Bayer-Profis das 6:2 in Bremen aus der Hinrunde sein, noch unter dem damaligen Trainer Heiko Herrlich. Nachfolger Bosz kann personell gegen Bremen auch wieder auf die lange verletzten Profis Joel Pohjanpalo und Panagiotis Retsos zurückgreifen.

Das Spiel verspricht Spannung, weil Werder Bremen nach dem 4:2 gegen Schalke und einer Serie von acht Spielen ohne Niederlage auch wieder in Reichweite der Europa-League-Plätze ist. "Wir müssen ihnen offensiv auch wehtun. Wir brauchen auf jeden Fall eine absolute saubere Passpräzision", sagte Bremens Coach Florian Kohfeldt, der auf Oldie Claudio Pizarro wegen einer Muskelverletzung im Oberschenkel verzichten muss. Auch Philipp Bargfrede fällt wegen muskulärer Probleme im Oberschenkel aus, wie Werder am Samstag mitteilte.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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