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Wappen von neuem Fuldaer Bischof präsentiert

Fulda  

Wappen von neuem Fuldaer Bischof präsentiert

18.03.2019, 12:47 Uhr | dpa

Wappen von neuem Fuldaer Bischof präsentiert. Der Bischof von Fulda Michael Gerber

Der Bischof von Fulda, Michael Gerber, steht vor dem Dom. Foto: Frank Rumpenhorst/Archiv (Quelle: dpa)

Das Bistum Fulda hat das Wappen seines neuen Bischofs Michael Gerber vorgestellt. Darauf prangt der Wahlspruch "Tecum in foedere" (zu Deutsch: Mit Dir im Bund). Gerber erklärte dazu laut Mitteilung vom Montag: "Mit dem Wahlspruch verweise ich sowohl auf meine Beziehung zu Gott als auch auf die Art und Weise, wie ich meine Beziehung zu den Menschen im Bistum gestalten will." Über dem Leitspruch befindet sich ein Wappenschild, das der Bischof teilweise selbst gestalten konnte. "Ein solches Wappen ist nicht nur Tradition, unter anderem für Bischöfe. Der Bischof kann damit auch eine persönliche Botschaft verknüpfen und sich darstellen", erklärte Bistumssprecher Christof Ohnesorge. Das Wappen wurde im Fuldaer Dom angebracht und ziert unter anderem das Briefpapier.

Hinter dem Wappenschild eines jeden Bischofs befindet sich ein Kreuzstab. Im Fall von Gerber ist dies ein Pilgerstab, den er seit 30 Jahren mitführt. Auf dem Schildwappen befinden sich vier Felder. Die beiden Felder mit dem schwarzen Kreuz auf silbernem Grund sind vorgegeben und stehen für das Bistum Fulda. Die beiden übrigen konnte Gerber gestalten. Rechts oben sind zwei goldene Hände auf rotem Grund zu sehen. Sie symbolisieren die Hand Gottes aus einem Regenbogen und die Hand des Menschen, die sich ihr entgegenstreckt.

Links unten ist die goldene Glocke der Heiligen Lioba auf blauem Grund zu sehen. Bischof Gerber sieht hier einen besonderen Bezug zwischen den Diözesen Freiburg und Fulda. Denn die Heilige Lioba, ehemalige Äbtissin von Tauberbischofsheim im Erzbistum Freiburg, ruht auf dem Petersberg bei Fulda. Gerber (49), Weihbischof in Freiburg, wird am 31. März als neuer Fuldaer Bischof in sein Amt eingeführt, als bundesweit jüngster Bischof.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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