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Mehr als ein Drittel der Arten gefährdet oder ausgestorben

Schwerin  

Mehr als ein Drittel der Arten gefährdet oder ausgestorben

18.03.2019, 14:56 Uhr | dpa

Die Artenvielfalt in Mecklenburg-Vorpommern ist außerhalb der Großschutzgebiete in Gefahr. In der Gesamtlandschaft seien 44 Prozent der betrachteten Tier- und 34 Prozent der betrachteten Pflanzenarten gefährdet oder bereits ausgestorben, sagte Agrar- und Umweltminister Till Backhaus (SPD) am Montag bei der Vorstellung zweier Untersuchungen zur Artenvielfalt im Nordosten. Damit falle die Halbzeitbilanz des Biodiversitätskonzeptes für Mecklenburg-Vorpommern aus dem Jahr 2012 "nicht so aus, wie wir uns das wünschen würden".

In den Großschutzgebieten, die zusammen fast 20 Prozent der Landesfläche ausmachten, sei die Situation deutlich besser, wie eine weitere Untersuchung zeige. Dort seien alle Arten, die es vor 100 Jahren gab, noch vorhanden. Einige nähmen auch wieder zu. Eine Verbesserung der Bestände gebe es zum Beispiel beim Großen Feuerfalter, der Kegelrobbe, dem Ostseeschnäpel und dem Steinbeißer.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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