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Bilanzsumme der IB.SH erstmals über 20 Milliarden Euro

Kiel  

Bilanzsumme der IB.SH erstmals über 20 Milliarden Euro

19.03.2019, 12:41 Uhr | dpa

Bilanzsumme der IB.SH erstmals über 20 Milliarden Euro. Investitionsbank Schleswig-Holstein

Das Logo der Investitionsbank Schleswig-Holstein. Foto: Carsten Rehder/Archiv (Quelle: dpa)

Die Investitionsbank Schleswig-Holstein (IB.SH) hat die Wirtschaft im nördlichsten Bundesland im vergangenen Jahr mit 2,2 Milliarden Euro unterstützt. Mit den Geldern wurden Vorhaben in den Bereichen Wohnungsbau, Wirtschaftsförderung, Kommunalförderung sowie Arbeitsmarkt- und Infrastrukturförderung auf den Weg gebracht, wie die Bank am Dienstag in Kiel mitteilte. Mit dem Geschäftsergebnis sei die IB.SH sehr zufrieden und gut gerüstet, sagte Vorstandschef Erk Westermann-Lammers.

Ein Schwerpunkt der vergangenen Jahre war die Förderung des Mietwohnungsbaus. In der Wohnraumförderperiode 2015 - 2018 wurden Förderdarlehen in Höhe von 506 Millionen Euro bereitgestellt. Mit der Förderung wurden demnach 4500 Mietwohnungen in Schleswig-Holstein neu gebaut und mehr als eine Milliarde Euro Gesamtinvestitionen ausgelöst. Zudem seien zwischen 2015 und 2018 jährlich rund 5000 neue geförderte Einfamilienhäuser entstanden. "Damit konnten wir im vergangenen Jahr die Wohnraumförderperiode 2015-2018 sehr erfolgreich abschließen", sagte Westermann-Lammers.

Dem Mittelstand stellte die Förderbank 2018 rund 508 Millionen Euro zur Verfügung (2017: 591). An Kommunen und kommunale Unternehmen wurden 508 Millionen (2017: 539) vergeben. In der Arbeitsmarkt- und Infrastrukturförderung sowie der EU-Förderung wurden 306 Millionen Euro (2017: 309) bewilligt.

Die Bilanzsumme überstieg den Angaben zufolge erstmals die 20-Milliarden-Euro-Marke. Der Zinsüberschuss stieg auf 121 Millionen Euro (2017:108). Die Gesamtkapitalquote beträgt 19,5 Prozent (2017: 19,3). Damit ist die wirtschaftliche Lage stabil, wie die Bank weiter mitteilte. Für 2019 zeichnen sich als Schwerpunkte erneut die Schaffung bezahlbaren Wohnraums sowie die Themen digitaler Wandel und Unternehmensnachfolge.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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