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Zehn Projekte hoffen auf Millionen-Förderung vom Bund

Chemnitz  

Zehn Projekte hoffen auf Millionen-Förderung vom Bund

20.03.2019, 18:04 Uhr | dpa

Zehn Projekte hoffen auf Millionen-Förderung vom Bund. Euro-Münzen

Euro-Münzen sind gestapelt. Foto: Oliver Berg/Archiv (Quelle: dpa)

Der Forschungscampus für automatisiertes und digitalisiertes Zugfahren in Annaberg-Buchholz sowie weitere neun Projekte in Sachsen oder mit sächsischer Beteiligung können auf eine Millionen-Förderung vom Bund hoffen. Wie das Bundesministerium für Bildung und Forschung am Mittwoch mitteilte, gehören die Initiativen zu den insgesamt 20 ausgewählten Bündnissen in Ostdeutschland, die im Rahmen des Programms "WIR! - Wandel durch Innovation in der Region" Geld bekommen.

Insgesamt stehen dafür 200 Millionen Euro aus Bundesmitteln zur Verfügung. Jedes Projekt kann über einen Zeitraum von fünf Jahren maximal 15 Millionen Euro bekommen. Die genaue Höhe der jeweiligen Förderung wurde noch nicht bekanntgegeben.

Der "Smart Rail Connectivity Campus" (SRCC), an dem unter der Führung der TU Chemnitz derzeit 112 Partner aus Wirtschaft und Wissenschaft an der Bahntechnologie der Zukunft forschen, wurde ebenso wie die anderen Initiativen von einer siebenköpfigen Jury ausgewählt. Insgesamt gab es mehr als 100 Bewerbungen, die in einem ersten Auswahlverfahren auf 32 reduziert worden waren.

"Die Projekte tragen maßgeblich dazu bei, äußerst innovative Vorhaben mit gesellschaftlich und wirtschaftlich höchst relevanten Zielen voranzutreiben und den Wissens- und Technologietransfer der TU Chemnitz in die Region weiter zu intensivieren", sagte Rektor Prof. Dr. Gerd Strohmeier. Die TU ist auch am Projekt "SmartERZ" beteiligt, das neue Technologien, Produkte und Geschäftsmodelle für einen Strukturwandel in der Region Erzgebirge entwickeln soll.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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