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Getränkekonzern Berentzen setzt auf alkoholfreie Getränke

Haselünne  

Getränkekonzern Berentzen setzt auf alkoholfreie Getränke

21.03.2019, 12:30 Uhr | dpa

Getränkekonzern Berentzen setzt auf alkoholfreie Getränke. Berentzen

Blick auf verschiedene Liköre in einem Verkaufsladen am Hauptsitz des Spirituosen-Herstellers Berentzen. Foto: Friso Gentsch/Archiv (Quelle: dpa)

Der für seine Fruchtspirituosen bekannte Getränkehersteller Berentzen setzt weiter auf Wachstum bei alkoholfreien Getränken. Im vergangenen Jahr habe die Limonadenmarke "Mio Mio" mit 25 Millionen Flaschen und einem Zuwachs von 40 Prozent einen Absatzrekord erzielt, teilte die Berentzen Gruppe AG am Donnerstag in Haselünne mit. Im Mai solle die neue Limonadenmarke "Kräuterbraut" auf den Markt gebracht werden.

Das Konzernbetriebsergebnis (Ebit) kletterte im vergangenen Jahr um 6,3 Prozent auf 9,8 Millionen Euro. Nicht zufrieden zeigte sich Konzernchef Oliver Schwegmann mit der Entwicklung des Umsatzes, der nur um 1,1 Prozent auf 162,2 Millionen Euro stieg. "Leider gab es Einzelfaktoren, die dafür gesorgt hatten, dass wir unsere ambitionierten Wachstumspläne nicht vollständig umsetzen konnten", sagte Schwegmann. Die Zahl der Mitarbeiter stieg leicht von 484 auf 487.

Schwierig war demzufolge im vergangenen Jahr das Geschäftsfeld mit Systemen für frischgepresste Orangensäfte in der Gastronomie und im Lebensmitteleinzelhandel. Vor allem in Frankreich und den USA sei dieses Geschäft im vergangenen Jahr abgeflacht - Berentzen erwarte für dieses Jahr größere Mengensteigerungen in Deutschland, Asien und auch Großbritannien. Schwierig sei auch der Absatz der Marke "Mio Mio" in Süddeutschland gewesen. Schwegmann hatte in der Vergangenheit angekündigt, in dieser Region den Vertrieb zu verbessern.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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