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"Braveheart-Battle": Mit Begeisterung durch den Schlamm

Steinach  

"Braveheart-Battle": Mit Begeisterung durch den Schlamm

24.03.2019, 15:33 Uhr | dpa

Rund 1000 Extremsportler haben sich am Sonntag beim "Braveheart-Battle" in Steinach durch Schlamm und Schnee gekämpft. Die Wettkämpfer mussten kilometerlange, mit verschiedenen Hindernissen gespickte Strecken absolvieren. Schon der Start hatte es in sich: An der Talstation der Skiarena Silbersattel mussten die Teilnehmer im Sprint den Hügel zur Mittelstation bewältigen. Dort erwartete sie Schnee, wie der Veranstalter Jörg Lindemann sagte.

Trotzen mussten die Wettkämpfer auch unangenehmen Wetterbedingungen: "Es herrscht eine ziemlich feuchte Kälte, das ist eine ganz anspruchsvolle Kombination", sagte Lindemann. "Die Teilnehmer sehen dementsprechend gezeichnet aus." Die Zahl der Verletzungen hielt sich in Grenzen. Ein Mensch brach sich allerdings den Knöchel.

Rund 900 Männer und 150 Frauen hatten sich für den Lauf angemeldet. Lindemann zufolge gingen aber nicht alle an den Start. Die Teilnehmer mussten unter anderem durch verschiedene Wasserbecken tauchen, den Weg durch ein Schneelabyrinth finden und durch Matsch robben. Die Teilnehmer - dem Veranstalter zufolge rund 900 Männer und 150 Frauen - konnten zwischen einer Strecke für Einsteiger (12 Kilometer) und einer für Fortgeschrittene (24 Kilometer) wählen.

Es gab fast keine befestigten Wege, sondern vor allem schmale Pfade voller Wurzeln, Schnee, Geröll oder Matsch. Zudem habe es kaum ebene Passagen gegeben, auf der langen Distanz mussten die Teilnehmer 1750 Höhenmeter im Anstieg bewältigen. "Das ist schon relativ brutal", so der Veranstalter. Erholen konnten sie sich an drei Versorgungsstationen. Der schnellste Läufer war auf der kurzen Strecke nach einer Stunde und zwölf Minuten im Ziel.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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