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Verfahren gegen "Revolution Chemnitz" bedeutend

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Verfahren gegen "Revolution Chemnitz" bedeutend

24.03.2019, 15:58 Uhr | dpa

Verfahren gegen "Revolution Chemnitz" bedeutend. Generalbundesanwalt Peter Frank

Generalbundesanwalt Peter Frank. Foto: Uli Deck/Archiv (Quelle: dpa)

Laut Generalbundesanwalt Peter Frank sind gewaltbereite rechtsextremistische Gruppen gut vernetzt und können ihre Mitglieder schnell mobilisieren. Ein Beispiel dafür sei die Gruppierung "Revolution Chemnitz", sagte Frank dem "Tagesspiegel" (Online). "Der Fall "Revolution Chemnitz" ist für die Bundesanwaltschaft im Bereich Rechtsterrorismus eines der bedeutendsten Verfahren, die wir gegenwärtig führen", erläuterte der Generalbundesanwalt.

Anfang Oktober 2018 hatte die Polizei die Gruppierung "Revolution Chemnitz" aufgedeckt. Die mutmaßlichen Rechtsterroristen sollen am Tag der Deutschen Einheit einen Anschlag geplant haben. Seitdem ermittelt die Bundesanwaltschaft in Karlsruhe gegen die Gruppe. Acht Beschuldigte sitzen laut Frank in Untersuchungshaft. Derzeit würden noch Beweismittel ausgewertet. "Ich rechne damit, dass wir die Ermittlungen im nächsten Vierteljahr abschließen können", betonte Frank.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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