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Landwirt gibt Schweinehaltung wegen Futterbelastung auf

Neuharlingersiel  

Landwirt gibt Schweinehaltung wegen Futterbelastung auf

26.03.2019, 18:33 Uhr | dpa

Auf einem schweinehaltenden Betrieb in Neuharlingersiel ist mit Salmonellen und Listerien verseuchtes Futter festgestellt worden. Der Futtermais sei im Dezember nach Deutschland importiert worden, sagte am Dienstag die Sprecherin des Landesamtes für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, Silke Klotzhuber. Bei den damaligen Proben im Zuge der Einfuhr sei keine Belastung festgestellt worden, ebenso wenig bei der Rückstellprobe im Labor.

"Ausschließlich die Probe, die wir direkt am Hof gezogen haben, ist kontaminiert", sagte Klotzhuber. "Es ist ein betriebsindividuelles Problem." Weitere Fälle gebe es nicht. Laut Zweckverband Veterinäramt Jade-Weser hat sich der Landwirt im Landkreis Wittmund inzwischen dazu entschlossen, die Schweinehaltung aufzugeben, auch nach einem gemeinsamen Gespräch mit dem Veterinäramt. "Wir haben es mit einem komplexen Geschehen zu tun, was die Tiergesundheit angeht", sagte der Geschäftsführer des Zweckverbandes, Norbert Heising. Insgesamt habe der Landwirt 6000 Tiere gehalten. Rund 1000 Tiere seien bereits getötet worden, sagte der Landwirt dem NDR.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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