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Ministerin pflanzt auf Märkten bienenfreundliche Wildkräuter

Börfink  

Ministerin pflanzt auf Märkten bienenfreundliche Wildkräuter

31.03.2019, 09:11 Uhr | dpa

Ministerin pflanzt auf Märkten bienenfreundliche Wildkräuter. Ulrike Höfken

Ulrike Höfken (Bündnis 90/Die Grünen), Umweltministerin des Landes Rheinland-Pfalz. Foto: Arne Dedert/Archivbild (Quelle: dpa)

Balkone und Terrassen sollen zu grünen Inseln für Bienen und andere Insekten werden - mit diesem Ziel will Umweltministerin Ulrike Höfken (Grüne) in den nächsten zwei Wochen auf Märkten und in Gärtnereien Wildkräuter und Sommerblumen pflanzen und an Passanten verteilen. Gemeinsam mit Besuchern sollen mitgebrachte Balkonkästen mit bienenfreundlichen Blumen und Küchenkräutern bepflanzt werden.

Bei den Pflanzaktionen will die Ministerin mit den Menschen ins Gespräch kommen und über die Bedeutung der Artenvielfalt informieren. Jede noch so kleine Anstrengung könne einen Beitrag zum Arten- und Klimaschutz leisten, erklärte Höfken. "Blühflächen auf unseren Balkonen, Terrassen und Gärten liefern nicht nur notwendige Nahrung für Insekten, sondern sind ein wichtiges Puzzleteil in unserem komplexen Ökosystem."

Den Auftakt macht am (morgigen) Montag ein Besuch ab 13.30 Uhr in der Gärtnerei Maria Laach in der Eifel. Zu den neun weiteren Stationen gehören Märkte und Gärtnereien in Neustadt an der Weinstraße, Cochem, Bitburg und Koblenz. Den Abschluss bildet am 14. April eine Pflanzentauschbörse in Trippstadt.

Die Balkon-Initiative ist Teil der 2017 gestarteten "Aktion Grün", für die insgesamt eine finanzielle Förderung in Höhe von neun Millionen Euro in vier Jahren zur Verfügung steht. Derzeit befinden sich laut Ministerium 51 kleinere und größere Artenschutzprojekte in der Umsetzung.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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