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Timmy Thiele bringt 1. FC Kaiserslautern weiter voran

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Timmy Thiele bringt 1. FC Kaiserslautern weiter voran

31.03.2019, 12:01 Uhr | dpa

Timmy Thiele bringt 1. FC Kaiserslautern weiter voran. Timmy Thiele

Kaiserslauterns Timmy Thiele schießt aufs Tor. Foto: Uwe Anspach/Archivbild (Quelle: dpa)

Der 1. FC Kaiserslautern zeigt sich in der Rückrunde der 3. Fußball-Liga unter Trainer Sascha Hildmann weiter stark verbessert. Am Freitagabend gewann der FCK bei dem seit zwölf Spielen sieglosen KFC Uerdingen dank einer überzeugenden Leistung mit 4:2(2:1). Umso mehr schmerzen nun die vielen verpassten Zähler in der Hinserie. Denn die Partie am Freitag zeigte, dass der Wiederaufstieg mit dieser Mannschaft vielleicht doch möglich gewesen wäre.

"Es war eine rundum geschlossene Mannschaftsleistung. Und auch spielerisch war es eine sehr gute Partie von uns. Den frühen Rückstand musst du erstmal so wegstecken", sagte Hildmann.

Von der Führung der Uerdinger durch Maximilian Beisters Traumtor (10. Minute) aus 25 Metern ließen sich die Pfälzer nicht beirren und drehten die Partie schnell durch Florian Pick (16.) und Christian Kühlwetter (18.). Ein Doppelpack von Timmy Thiele (54./73.) sorgte dann für die Entscheidung vor 5436 Zuschauern. Adriano Grimaldi verkürzte für Uerdingen nur noch zum Endstand (78.).

Nach dem 1:3 gegen den Spitzenreiter VfL Osnabrück - der einzigen Niederlage in den vergangenen acht Partien - hatte Hildmann eine wirkungsvolle Umstellung vorgenommen. Statt wie zuletzt mit drei Stürmern, agierte Theodor Bergmann hinter Timmy Thiele und Christian Kühlwetter als Spielmacher. Dadurch waren beide Spitzen besser ins Spiel eingebunden und insbesondere Thiele erwischte einen nahezu perfekten Tag.

Zwei Treffer erzielte der 27-Jährige selbst, zudem war er bei Kühlwetters Treffer zum 2:1 maßgeblich an der Vorarbeit beteiligt. "Ich arbeite täglich daran. Langsam trägt es Früchte", meinte der zufriedene Matchwinner.

Solche Auftritte hatten sie sich in Kaiserslautern von Thiele öfter erwartet. Doch zu selten ließ der aus Jena für rund 400 000 Euro gekommene Torjäger seine Qualitäten durchblitzen. Doch die Zeit der Eingewöhnung ist nun vorbei. Die Messlatte für Lauterns teuersten Drittliga-Transfer liegt weiter hoch. Und der Anspruch an ihn ist auch in der kommenden Saison klar formuliert: Mit seinen Treffern soll Thiele maßgeblich zum Ziel des Zweitliga-Aufstiegs beizutragen.

Auch wenn der FCK durch den Auswärtssieg auf den achten Platz geklettert ist und nur einen Zähler von Rang fünf entfernt ist, dürfte der direkt Wiederaufstieg angesichts des weiterhin großen Rückstandes zur Spitzengruppe kein Thema mehr werden.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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