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Entwarnung nach Bombendrohung in Neumünster: Ermittlungen

Neumünster  

Entwarnung nach Bombendrohung in Neumünster: Ermittlungen

02.04.2019, 05:48 Uhr | dpa

Entwarnung nach Bombendrohung in Neumünster: Ermittlungen. Polizeiabsperrband und Polizisten vor Bahnhof Neumünster

Polizeiabsperrband und Polizisten stehen vor dem Bahnhof Neumünster. Foto: Carsten Rehder (Quelle: dpa)

Neumünster (dps/lno) - Nach der Bombendrohung am Bahnhof in Neumünster ermitteln die Beamten weiter nach dem Urheber. Der betroffene Zug werde am Dienstag nach Kiel gefahren und dort noch einmal gründlich untersucht, sagte ein Sprecher der Bundespolizei. Zuvor hatten Sprengstoffspürhunde bei einer Untersuchung angeschlagen. Danach wurde der betroffene Waggon zweimal geröntgt, es konnte allerdings nichts Verdächtiges gefunden werden.

Am Montagabend wurde auf einem Spiegel in einer Zugtoilette der Schriftzug "Bombe im Zug" entdeckt. Daraufhin wurden Zug und Bahnhof evakuiert. Der komplette Zugverkehr von und nach Neumünster stoppte für rund viereinhalb Stunden. Erst in der Nacht zum Dienstag wurde der Zugbetrieb nach Angaben der Deutschen Bahn wieder aufgenommen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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