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Intendant der Alten Oper wird Chef des Wiener Musikvereins

Wien  

Intendant der Alten Oper wird Chef des Wiener Musikvereins

02.04.2019, 12:30 Uhr | dpa

Intendant der Alten Oper wird Chef des Wiener Musikvereins. Intendant Stephan Pauly

Intendant Stephan Pauly. Foto: Boris Roessler/Archivbild (Quelle: dpa)

Der Intendant der Alten Oper Frankfurt, Stephan Pauly, wird Chef des Wiener Musikvereins. Der teilte der Musikverein am Dienstag mit. Die Stadt Frankfurt löst seinen Vertrag zum Ende der Spielzeit 2019/20 auf, wie das Kulturdezernat berichtete. Die kommenden beiden Spielzeiten werde Pauly das Programm noch durchführen beziehungsweise vorbereiten.

Pauly leitet die Alte Oper seit 2012. Sein Vertrag wurde 2015 bis 2022 verlängert. Vor Frankfurt war er von 2002 bis 2012 künstlerischer Leiter und kaufmännischer Geschäftsführer der internationalen Stiftung Mozarteum Salzburg. Dort hat der gebürtige Kölner mit Neuerungen wie einem explizit der zeitgenössischen Musik gewidmetem Festival für Aufsehen gesorgt.

Der aktuelle Intendant des Wiener Musikvereins, wo unter anderem das weltweit beachtete Neujahrskonzert der Wiener Philharmoniker erklingt, ist Thomas Angyan. Er hatte Ende 2018 angekündigt, nach 32 Jahren seinen im Sommer 2020 endenden Vertrag nicht mehr verlängern zu wollen. Der Wiener Musikverein zählt zu den bedeutendsten Konzerthäusern der Welt.

"Das ist ein Verlust für Frankfurt", sagte Oberbürgermeister Peter Feldmann (SPD), der auch Aufsichtsratsvorsitzender der Alten Oper ist. Pauly habe etliche Innovationen angestoßen und neue Zielgruppen erschlossen. Kulturdezernentin Ina Hartwig (SPD) sagte, Pauly habe "mit seiner Arbeit Maßstäbe gesetzt, indem er eine stimmige Mischung aus aktuellen Bezügen, klassischem Repertoire und spartenübergreifenden Projekten auf die Bühne gebracht hat".

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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