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Zweieinhalb Jahre Haft in Drogen-Prozess verhängt

Neubrandenburg  

Zweieinhalb Jahre Haft in Drogen-Prozess verhängt

05.04.2019, 03:58 Uhr | dpa

Zweieinhalb Jahre Haft in Drogen-Prozess verhängt. Justitia und Akten

Justitia mit Holzhammer und Aktenstapel. Foto: Volker Hartmann/Archiv (Quelle: dpa)

Im Neubrandenburger Prozess um Drogenhandel in größerem Stil ist der 30-jährige Angeklagte zu zweieinhalb Jahren Freiheitsstrafe verurteilt worden. Das Landgericht Neubrandenburg sprach den ehemaligen Bundeswehrangehörigen am Freitag der Beihilfe zum Drogenhandel mit größeren Mengen in vier Fällen schuldig. Der Mann hatte zuletzt eingeräumt, gewusst zu haben, dass ein schon zu einer höheren Strafe verurteilter Komplize mit Drogen handelt und ihm auch Kontakt nach Rheinsberg (Brandenburg) vermittelt, wie Richterin Nicola Schmidt-Nissen sagte.

Die Polizei hatte zehn Leute aus der Region im Juni 2018 bei einer Großrazzia an der Seenplatte, in Hamburg und im Norden Brandenburgs auffliegen lassen. Mehr als 20 Kilogramm Drogen wurden beschlagnahmt, zwei Haupttäter erhielten bereits Haftstrafen. Der nun Verurteilte saß seit neun Monaten in U-Haft. Sein Haftbefehl wurde gegen Auflagen im Gericht außer Vollzug gesetzt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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