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Fiese Betrugsmaschen: Versuchter Telefonbetrug in Grimmen

Grimmen  

Fiese Betrugsmaschen: Versuchter Telefonbetrug in Grimmen

05.04.2019, 17:16 Uhr | dpa

Fiese Betrugsmaschen: Versuchter Telefonbetrug in Grimmen. Polizei mit Blaulicht

Ein Polizeiwagen mit Blaulicht. Foto: Friso Gentsch/Archivbild (Quelle: dpa)

In Grimmen (Landkreis Vorpommern-Rügen) haben Unbekannte mehrfach versucht, Menschen am Telefon mit teilweise perfiden Einschüchterungsversuchen zu betrügen. Es sei der Aufmerksamkeit und dem Misstrauen der Angerufenen zu verdanken, dass kein Schaden entstanden sei, teilte die Polizei am Freitag mit.

Demnach wurde ein 63-Jähriger am Donnerstag zunächst per Telefon von einem angeblichen Polizisten darauf hingewiesen, dass er möglicherweise Opfer eines Einbruchs werden könnte. Nur wenig später rief dann der mutmaßliche Einbrecher selbst an und drohte, die 62-jährige Ehefrau des Mannes vergewaltigen zu wollen. Konkrete Forderungen an das Ehepaar wurden laut Polizei bei beiden Anrufen nicht gestellt.

Bei einer 81-Jährigen versuchte es ein Mann am selben Tag hingegen mit dem klassischen Enkeltrick, aber auch sie wurde misstrauisch und informierte die Polizei. Schließlich wurde eine 63-Jährige ebenfalls von einem angeblichen Polizeibeamten informiert, dass sie möglicherweise Opfer eines Wohnungseinbruchs werden könnte. Auch ihr kam der Anruf verdächtig vor und sie meldete den Vorfall den Beamten.

Die Polizei warnt in dem Zusammenhang, dass es derzeit im gesamten Zuständigkeitsbereich des Präsidiums Neubrandenburg zu Anzeigen von Bürgern kommt, die von Enkeltricks berichten. Außerdem gebe es eine Häufung der Fälle mit falschen Polizisten, vor allem im Bereich Stralsund (Landkreis Vorpommern-Rügen). Erst am Mittwoch hatte ein 85-Jähriger rund 500 Euro an einen Betrüger in Neustrelitz (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) verloren.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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