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MDR: Umbau und Sanierung der Salza-Halle droht zu scheitern

Bad Langensalza  

MDR: Umbau und Sanierung der Salza-Halle droht zu scheitern

11.04.2019, 16:55 Uhr | dpa

Der Umbau und die Sanierung der Salza-Halle in Bad Langensalza droht zu scheitern. Wie MDR Thüringen am Donnerstag berichtete, konnte laut Landesverwaltungsamt das Haushaltssicherungskonzept des Unstrut-Hainich-Kreises wegen gravierender Mängel nicht genehmigt werden.

Anfang April waren bereits erste Arbeiten an der Spielstätte des deutschen Handball-Frauenmeisters Thüringer HC gestartet. Die Bauphase sollte sich über eineinhalb Jahre erstrecken, so dass die 1994 erbaute Halle ab September 2020 wieder zur Verfügung stehen sollte. Das Land fördert die Baumaßnahme mit gut 9,5 Millionen Euro.

Thüringens Ministerpräsident Bodo Ramelow (Die Linke) zeigte sich verärgert. "Wieso schaffen es Präsident & Landrat nicht, sich vorher abzustimmen, um so was zu vermeiden? Die Salza-Halle ist die Homebase der erfolgreichsten Deutschen Frauen Handballerinnen, dem THC. Das Land Thüringen hat sehr viel Fördergeld bereitgestellt und der Umbau ist dringlich!", schrieb der 63-Jährige auf Twitter.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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