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Nach Marx-Geburtstag: Null-Euro-Schein bleibt Verkaufshit

Trier  

Nach Marx-Geburtstag: Null-Euro-Schein bleibt Verkaufshit

13.04.2019, 08:57 Uhr | dpa

Nach Marx-Geburtstag: Null-Euro-Schein bleibt Verkaufshit. Null-Euro-Schein anlässlich Marx-Geburtstag

Ein Null-Euro-Schein, den die Trier Tourismus und Marketing GmbH herausgebracht hat, pappt an einer Karl-Marx-Figur. Foto: Harald Tittel/Archiv (Quelle: dpa)

Der zum 200. Geburtstag von Karl Marx vor rund einem Jahr aufgelegte Null-Euro-Schein ist weiterhin ein Verkaufshit. Bereits 170 000 Exemplare des violetten Scheins mit dem Porträt des Philosophen seien verkauft, sagt der Geschäftsführer der Trier Tourismus und Marketing GmbH (TTM), Norbert Käthler, der Deutschen Presse-Agentur in Trier. Die Souvenir-Scheine gingen in die ganze Welt - von Abu Dhabi bis Weißrussland. Und besonders viele nach China. "Wir sind bei 64 Ländern, in die wir Scheine schon geschickt haben", sagte Käthler. Marx wurde am 5. Mai 1818 in Trier geboren.

Das gute Geschäft mit den Scheinen habe die Touristiker "überrascht". "Es wäre gelogen, wenn ich sagen würde, ich hätte das von Anfang an so erwartet", sagte Käthler. Es zeige: "Die Marke Marx ist eine internationale Marke." Und: Der Schein komme auch an, weil er einen direkten Bezug zur Marx-Geldtheorie herstelle. Wie viel Geld der Marx-Geldschein, der drei Euro kostet, bisher in die Kassen gespült hat, wollte Käthler nicht sagen. Nur: "Wir sind froh, wenn wir auch Produkte haben, mit den wir etwas verdienen."

Die Scheine sollten bis auf weiteres im Sortiment bleiben. Auch andere Artikel, die Trier im Marx-Jahr 2018 herausgebracht hat, würden weiter nachgefragt: Wie der Marx-Wein und chinesische Briefmarken mit der Marx-Statue, die seit dem Jubiläum in Trier steht. Und auch die Stadtführung zu Marx und das Theaterstück zum Mitgehen "Marx! Love! Revolution!" seien auch dieses Jahr wieder am Start. Marx lebte die ersten 17 Jahre seines Lebens in Trier.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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