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"Mars": Aufmerksamkeit auch für andere Kulturstätten

Torgau  

"Mars": Aufmerksamkeit auch für andere Kulturstätten

16.04.2019, 15:18 Uhr | dpa

"Mars": Aufmerksamkeit auch für andere Kulturstätten. "Mars"

Die Bronzestatuette des Kriegsgottes Mars aus dem 16. Jahrhundert wird fotografiert. Foto: Monika Skolimowska/Archiv (Quelle: dpa)

Der vor dem drohenden Verkauf ins Ausland bewahrte "Mars" von Giambologna macht seit seiner Rückkehr nach Sachsen Furore. Bei seinem Debüt in Freiberg sei das Interesse an der etwa 40 Zentimeter hohen Bronzestatue mehr und mehr gewachsen und damit auch die Aufmerksamkeit für die von einem seiner Schüler gestaltete Grabkapelle der Wettiner im Dom, sagte die Generaldirektorin der Staatlichen Kunstsammlungen Dresden (SKD), Marion Ackermann, am Dienstag in Torgau.

Bis zum 19. Mai macht der "Mars" auf Schloss Hartenfels nun auf einen weiteren geschichtsträchtigen Ort aufmerksam - in Korrespondenz mit der Ausstellung "Kriege und Feste". Dort stehen Objekte der Rüstkammer mit Arbeiten zeitgenössischer Künstler wie Marina Abramovic, Vanessa Beecroft oder Richard Tuttle in Beziehung zueinander.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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