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Der ganze Harz wird zum Hexenkessel

Elend  

Der ganze Harz wird zum Hexenkessel

28.04.2019, 09:29 Uhr | dpa

Der ganze Harz wird zum Hexenkessel. Walpurgis im Harz

Als Hexen kostümierte Frauen und ein als Teufel verkleideter Mann tanzen. Foto: Swen Pförtner (Quelle: dpa)

Im Harz sind in der Nacht zum 1. Mai wieder die Hexen los. Zu den Walpurgisfeiern in gut zwei Dutzend Orten werden Zehntausende von Besuchern erwartet. Besonders viele Hexen und Teufel versammeln sich in Thale und Schierke im Ostharz. Der Große Auersberg bei Stolberg im Südharz ist in der Walpurgisnacht ebenfalls ein beliebter Treffpunkt. Und auch in den niedersächsischen Hochburgen Braunlage, Hahnenklee, Bad Grund und Wolfshagen rechnet der Harzer Tourismusverband (HTV) mit vielen Gästen.

Den wohl größten Besucheransturm hatte in den vergangenen Jahren zumeist Thale. Dort lockt ein Hexenkessel in der magischen Gebirgswelt des Bodetals, wo Bands und Lasershows vor allem erwachsene Besucher begeistern sollen. Wolfshagen hält bei der Kinderwalpurgis viele Attraktionen für kleinen Gäste bereit, bevor abends die als "Wolfshäger Hexenbrut" bekannten Frauen einfliegen. Schierke lockt die Besucher mit einem mittelalterlichen Festival, das bereits am 29. April beginnt, bevor am Abend in der örtlichen Arena eine große Party startet.

Auch in Bad Grund wird über zwei Tage das Fest der Hexen und Teufel zelebriert. Höhepunkt ist das Theaterstück "Luzifer und der Sündenfall zur Stauffenburg", das die Besucher in die Mythen und Sagen rund um den Hübichenstein entführt. Mit Kinderwalpurgis und großen Feuerwerken locken Braunlage und Hahnenklee.

Das Walpurgis-Fest sorge im Harz für stetig steigende Besucherzahlen, sagte HTV-Geschäftsführerin Carola Schmidt. "Durch die Vielzahl an Angeboten für Kinder ist Walpurgis inzwischen zu einem Fest für die ganze Familie geworden.""Hotels und Pensionen im gesamten Mittelgebirge sind jedenfalls gut gebucht. Um den Besucherandrang zu bewältigen, verkehren zusätzliche Züge zwischen Magdeburg und Thale.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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