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Zwei tödliche Unfälle in Region Wildeshausen: drei Tote

Wildeshausen  

Zwei tödliche Unfälle in Region Wildeshausen: drei Tote

28.04.2019, 19:57 Uhr | dpa

Zwei tödliche Unfälle in Region Wildeshausen: drei Tote. Rettungshubschrauber

Ein Rettungshubschrauber startet an der Notaufnahme. Foto: Julian Stratenschulte/Archiv (Quelle: dpa)

Bei zwei tödlichen Unfällen in der Region Wildeshausen (Landkreis Oldenburg) sind am Sonntag drei Menschen ums Leben gekommen: ein 38-Jähriger, eine 30-Jährige und eine 68-Jährige. Ein Mann schwebt noch in Lebensgefahr.

Auf der Autobahn 1 überholte nach ersten Erkenntnissen der Polizei die 68-Jährige am Sonntagmorgen im Baustellenbereich zwischen den Anschlussstellen Wildeshausen-West und Wildeshausen-Nord einen Lastwagen. Dabei fuhr ihr in Fahrtrichtung Hamburg ein 30 Jahre alter betrunkener Autofahrer mit überhöhter Geschwindigkeit auf.

Durch den Aufprall kam der Wagen der Frau von der Fahrbahn ab, überschlug sich mehrfach und begann zu brennen. Ersthelfer konnten den 47 Jahre alten Beifahrer aus dem Fahrzeug befreien. Er wurde mit lebensgefährlichen Verletzungen in eine Spezialklinik gebracht. Die 68-Jährige konnte nicht aus dem brennenden Auto befreit werden und starb. Der mutmaßliche Unfallverursacher und sein 29-jähriger Beifahrer wurden leicht verletzt. Der Führerschein des 30-Jährigen wurde beschlagnahmt. Die A1 Richtung Hamburg war zeitweise gesperrt.

Bei einem Frontalzusammenstoß am Sonntagnachmittag kurz vor dem Ortseingang Wildeshausen gab es zwei Tote. Laut Polizei hatte ein 38-jähriger Mann in einer Linkskurve die Kontrolle über seinen Wagen verloren. Er kam nach rechts auf den Grünstreifen, lenkte gegen geriet in den Gegenverkehr. Das Auto kollidierte dort mit dem Kleinwagen einer 30 Jahre alten Frau. Ein Notarzt konnte bei dem Mann nur noch den Tod feststellen. Für die 30-Jährige wurde zunächst noch ein Rettungshubschrauber angefordert, sie starb aber noch am Unfallort an ihren Verletzungen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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