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Mutmaßlicher Bandido-Rocker darf für die AfD antreten

Sassnitz  

Mutmaßlicher Bandido-Rocker darf für die AfD antreten

04.05.2019, 12:49 Uhr | dpa

Ein mutmaßlicher Bandido-Rocker darf nach einer parteiinternen Überprüfung bei der kommenden Kommunalwahl für die AfD auf der Insel Rügen antreten. Das berichtete die "Schweriner Volkszeitung" am Samstag. AfD-Landeschef Leif-Erik Holm sagte dazu der Deutschen Presse-Agentur: "Der Landesvorstand hat das Führungszeugnis gesehen. Es enthält keine Eintragungen." Holm hatte nach Bekanntwerden der Personalie eine Prüfung angekündigt.

Einem Bericht der "Ostsee-Zeitung" von Mitte März zufolge hatte es auf der Ostseeinsel parteiintern Streit über die Personalie gegeben. Der zweite Kreissprecher der AfD in Vorpommern-Rügen, Michael Meister, habe erklärt, solche "Räuberpistolen" schadeten dem Ansehen der Partei, die für Recht und Ordnung stehe. Aus seiner früheren Arbeit als Polizist habe er mit der organisierten Kriminalität zu tun gehabt und könne "sehr gut beurteilen, welche negativen Auswirkungen solche kriminellen Strukturen auf das Allgemeinwohl entfalten können", erklärt er laut der Zeitung. Jens selbst war für eine Stellungnahme zunächst nicht zu erreichen.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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