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"heimat/en": Simmern richtet erstes Filmfestival aus

Simmern/Hunsrück  

"heimat/en": Simmern richtet erstes Filmfestival aus

15.05.2019, 16:29 Uhr | dpa

Das Hunsrück-Städtchen Simmern lädt vom 13. Juli bis zum 23. August zu seinem ersten Filmfestival ein. Dessen Titel "heimat/en" ist mit dem Motto des diesjährigen Kultursommers Rheinland-Pfalz identisch, wie Kulturminister Konrad Wolf (SPD) und Simmerns Bürgermeister Andreas Nikolay (CDU) am Mittwoch mitteilten. Schirmherr ist der Filmregisseur Edgar Reitz, der einst das Gymnasium in Simmern besucht hat und mit seiner Filmreihe "Heimat" und "Die andere Heimat" den Hunsrück international bekannter gemacht hat.

Ein Höhepunkt des Festivals soll ein Konzert der aktuellen Träger des Deutschen Filmpreises, Hauptdarsteller Alexander Scheer und Regisseur Andreas Dresen mit Band, am 13. August sein - ihr Film "Gundermann" hatte kürzlich sechs Lolas ergattert. Nach dessen Vorführung sollen die Lieder des Films live auf einer Open-Air-Bühne erklingen.

Schirmherr Reitz will laut Programm mehrmals kommen. Beispielsweise zur Eröffnung des Festivals und an einem Wochenende mit Drehorttour, aber auch bei einer Podiumsdiskussion über "Heimatfilm im Wandel der Zeit" am ersten Augustwochenende.

Auch moderne Heimatfilme der vergangenen Jahre sollen in Simmern über die Leinwand flimmern - beispielsweise "Landrauschen", "Wackersdorf" und "Sound of Heimat". Hinzu kommen weitere Open-Air-Konzerte. Mit "Fünf Dinge, die ich nicht verstehe", "Es hätte schlimmer kommen können" - einem autobiografischen Dokumentarfilm über den Schauspieler Mario - und "A Gschicht über d'Lieb" sind nach den Angaben auch "brandaktuelle Filme vor ihrem offiziellen Kinostart im Festivalprogramm" zu sehen. Und eine Retrospektive deutscher Heimatfilme von den zwanziger bis zu den neunziger Jahren.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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