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Sandhausen will Klassenverbleib in Regensburg sichern

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Sandhausen will Klassenverbleib in Regensburg sichern

16.05.2019, 15:54 Uhr | dpa

Sandhausen will Klassenverbleib in Regensburg sichern. Uwe Koschinat

Sandhausens Trainer Uwe Koschinat. Foto: Uwe Anspach/Archivbild (Quelle: dpa)

Nachdem der SV Sandhausen den ersten Matchball zum Klassenverbleib vergeben hat, soll der zweite sitzen. Mit einem Sieg zum Saisonende bei Jahn Regensburg will der Fußball-Zweitligist am Sonntag (15.30 Uhr/Sky) die Abstiegssorgen endgültig vertreiben. Der Vorsprung des Tabellen-15. auf den Relegationsplatz, auf dem der FC Ingolstadt 04 steht, hat sich nach dem 0:3 gegen Arminia Bielefeld auf nur noch zwei Punkte verringert. Die Bayern haben zuletzt viermal in Serie gewonnen und sind gefährlich nahe gekommen.

"Bei diesem Lauf der Ingolstädter wird es sehr schwer für uns werden, den direkten Klassenerhalt zu schaffen, ohne dafür etwas tun zu müssen", sagte Sandhausens Trainer Uwe Koschinat am Donnerstag. Weil auch der Abstand in der Tordifferenz auf drei Treffer geschmolzen ist, könnte es zu einem Herzschlagfinale kommen. Es sei denn, Sandhausen würde mit einem Sieg alles klar machen.

Ein Unentschieden würde den Kurpfälzern nur dann definitiv reichen, wenn Ingolstadt im Spiel beim 1. FC Heidenheim nicht mit mehr als zwei Toren Unterschied gewinnt. Gelingt ihnen ein Sieg mit vier Toren Differenz, müsste Sandhausen in die Relegation gegen den SV Wehen Wiesbaden, den Dritten der 3. Liga. Bei drei Toren käme es auf den Vergleich der selbst erzielten Treffer an, dort liegt der SVS vor dem letzten Spieltag mit zwei vorn. Würde auch hier Gleichheit bestehen, spräche der direkte Vergleich für das Koschinat-Team. Der FCI müsste dann in die Relegation. Bei einer Niederlage wäre der SVS nur dann gerettet, wenn der Rivale höchstens unentschieden spielt.

Koschinat bangt vor der Fahrt nach Regensburg um den Einsatz von vier Stammspielern. Bei Verteidiger Aleksandr Zhirov (Prellung) und Mittelfeldspieler Denis Linsmayer (leichtes Fieber) hofft er, dass sie bis Sonntag wieder fit sind. Nicht so gut sieht es Linksverteidiger Leart Paqarada (Prellung im Oberschenkel) und Spielmacher Philipp Förster (Grippe) aus.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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