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Rasta Vechta setzt gegen Bamberg auf Heimvorteil

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Rasta Vechta setzt gegen Bamberg auf Heimvorteil

24.05.2019, 13:06 Uhr | dpa

Rasta Vechta setzt gegen Bamberg auf Heimvorteil. Ein Basketball fällt in den Basketballkorb

Ein Basketball fällt in den Basketballkorb. Foto: Lukas Schulze/Archivbild (Quelle: dpa)

Das Märchen von Rasta Vechta soll in den Viertelfinal-Playoffs der Basketball-Bundesliga gegen Brose Bamberg am Samstag (20.30 Uhr) fortgesetzt werden. "Es gab eigentlich schon ein Happy-End. Aber jetzt wollen wir mehr", kündigte Nationalspieler Philipp Herkenhoff an. "Alles, was jetzt noch kommt, ist Bonus." Nach zwei Spielen in der Best-of-Five-Serie steht es zwischen dem stark ersatzgeschwächten Überraschungs-Aufsteiger und dem früheren Serienmeister 1:1.

0,8 Sekunden fehlten Vechta im zweiten Match am vergangenen Mittwoch in Bamberg für die 2:0-Führung. Doch die bittere Niederlage nach Verlängerung hat das Team von Trainer Pedro Calles verdaut. Die Niedersachsen setzen einmal mehr auf die heimische Arena. "Wir spielen in eigener Halle. Den Heimvorteil müssen wir jetzt sichern", erklärte der in den Playoffs überzeugende Herkenhoff.

Allerdings muss Vechta weiterhin die Ausfälle der Leistungsträger Seth Hinrichs, Michael Kessens, Tyrone Nash und wohl auch Clint Chapman verkraften. So musste zum Beispiel Austin Hollins am Mittwoch komplett durchspielen und bekam keine Verschnaufpause. "Wir werden kämpfen und wollen in die nächste Runde einziehen", sagte Herkenhoff.

Das Halbfinale können die EWE Baskets Oldenburg bereits im dritten Spiel am Samstag (18.00 Uhr) gegen die Telekom Baskets Bonn perfekt machen. Nach zwei Siegen fehlt dem Titelanwärter noch ein Erfolg, um die Rheinländer auszuschalten. "Wir hoffen, dass wir noch einmal alle Kräfte zusammenbekommen", sagte Center Rasid Mahalbasic.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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