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Amt Röbel prüft Unterlagen der "Fusion"-Veranstalter

Lärz  

Amt Röbel prüft Unterlagen der "Fusion"-Veranstalter

28.05.2019, 13:25 Uhr | dpa

Amt Röbel prüft Unterlagen der "Fusion"-Veranstalter. "Fusion"-Areal

Das Areal für das alternative Musik- und Kulturfestival "Fusion" ist bei einem Rundflug zu sehen. Foto: Bernd Wüstneck/Archiv (Quelle: dpa)

Das Amt Röbel/Müritz hat noch keine Entscheidung zur Genehmigung des alternativen "Fusion"-Festivals in Lärz (Mecklenburgische Seenplatte) getroffen. "Wir prüfen derzeit die Unterlagen über die weiteren Auflagen zum Sicherheitskonzept, die uns am Montag zur Verfügung gestellt wurden", sagte Marlen Siegmund als Ordnungsamtsleiterin am Dienstag der Deutschen Presse-Agentur. Wie lange die Prüfung dauere, sei noch nicht klar. Das Amt hatte eine Entscheidung über das Sicherheitskonzept des Festivals mit bis zu 70 000 Gästen für Mitte der Woche angekündigt. Über Details wollte Siegmund mit Verweis auf das laufende Verfahren nichts sagen.

Nach Angaben der Veranstalter geht es weiter unter anderem um Fluchtwege. Der wochenlange Konflikt zwischen Polizei und Verein über eine Polizeiwache und "anlasslose Streifen" auf dem "Fusion"-Gelände ist laut Polizei beigelegt. Man habe sich auf einen Standort für eine Wache außerhalb des Festivalgeländes und den ungehinderten Zugang zum Partyareal für Beamte bei polizeilicher Notwendigkeit geeinigt, hieß es. Auch Mecklenburg-Vorpommerns Innenminister Lorenz Caffier (CDU) hatte erklärt, dass eine Genehmigung nicht an der Polizei scheitern werde.

Vom 26. bis 30. Juni soll es laut Kulturkosmos wieder "vier Tage Ferienkommunismus" mit Musik vieler Spielarten, Theater, Kino, Performance und Installationen geben. Das Festival solle in jedem Fall stattfinden - zur Not mit Hilfe rechtlicher Mittel.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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