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Per Rad zum Königsstuhl: Lücken im Radwegenetz geschlossen

Sassnitz  

Per Rad zum Königsstuhl: Lücken im Radwegenetz geschlossen

29.05.2019, 11:43 Uhr | dpa

Per Rad zum Königsstuhl: Lücken im Radwegenetz geschlossen. Blick auf die Kreidefelsformation Königsstuhl

Blick auf die Kreidefelsformation Königsstuhl auf der Insel Rügen. Foto: Jens Büttner (Quelle: dpa)

Im Radwegenetz an der Ostseeküste werden derzeit Lücken geschlossen. So ist auf Rügen der zwölf Kilometer lange Radweg von Sassnitz zum Königsstuhl im Nationalpark Jasmund fertiggestellt. Dort müssten Radfahrer, Skater und Rollstuhlfahrer jetzt nicht mehr die Forstwege nutzen, teilte Wirtschaftsminister Harry Glawe (CDU) am Mittwoch mit. Der neue Weg bestehe aus vermörteltem Beton. Dies sei kostengünstig und entspreche ökologischen Forderungen, biete aber zugleich die Vorteile einer vollflächigen Befestigung. Der Weg kostete rund drei Millionen Euro. 2,73 Millionen gab das Wirtschaftsministerium nach eigenen Angaben dazu.

Zwischen Greifswald und Stralsund soll der Ostseeküstenradweg ausgebaut werden. Der Streckenabschnitt entlang der Kreisstraße K1 sei in einem äußerst schlechten Zustand, sagte Wirtschaftsstaatssekretär Stefan Rudolph. Das Ministerium unterstütze mit rund 550 0000 Euro den Bau eines 1,3 Kilometer langen Abschnitts, mit dem der Naturerlebnispark Gristow, kleine Tourismusbetriebe sowie Wald- und Feldwege an der Küste per Rad besser erreichbar werden sollen. Ein weiterer, 1,5 Kilometer langer Radwege-Abschnitt soll in Greifswald entstehen. Diese touristisch wichtige Strecke, die Radfahrern mehr Sicherheit bieten soll, werde mit 1,3 Millionen Euro bezuschusst, teilte das Ministerium mit.

Der Ostseeküsten-Radweg führt vom polnischen Swinemünde entlang der deutschen Ostseeküste über Wolgast, Greifswald, Stralsund, Warnemünde, Lübeck und Flensburg bis nach Dänemark. Er ist rund 800 Kilometer lang.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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