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Vatertag: Polizei in Ostwestfalen will Präsenz zeigen

Minden  

Vatertag: Polizei in Ostwestfalen will Präsenz zeigen

29.05.2019, 16:59 Uhr | dpa

Vatertag: Polizei in Ostwestfalen will Präsenz zeigen. Blaulicht

Das Blaulicht an einem Polizeiauto leuchtet. Foto: Patrick Pleul/Archivbild (Quelle: dpa)

Mit Blick auf den Feiertag Christi Himmelfahrt am Donnerstag will die Polizei vor allem in Ostwestfalen mehr Präsenz zeigen. Immer wieder komme es am Vatertag zu Alkoholexzessen, Schlägereien oder anderen Störungen, sagte ein Sprecher der Polizei Minden-Lübbecke am Mittwoch. Zu einer Veranstaltung in Bad Oeynhausen würden bis zu 2000 Feiernde erwartet. "Wir wollen Präsenz zeigen und frühzeitig einschreiten können", so der Polizeisprecher. Unterstützt werden die Beamten den Angaben zufolge von einer Reiterstaffel und Teilen einer Hundertschaft. So sollen beispielsweise Randalierer und Streitsuchende schnell ausgebremst werden.

Auch die Beamten der Polizei im Kreis Herford rechnen für den Donnerstag mit einem erhöhten Einsatzgeschehen. An einem See in Spenge werden sich laut Polizei erwartungsgemäß bis zu 1000 Jugendliche versammeln. Die Beamten arbeiten dort eng mit dem Ordnungs- und Jugendamt der Stadt zusammen. "Wer offensichtlich zu viel Alkohol getrunken hat, wird von uns nach Hause geschickt", sagte ein Polizeisprecher.

In den größeren NRW-Städten schaut die Polizei dem Feiertag dagegen relativ entspannt entgegen. In Münster spiele Christi Himmelfahrt eine untergeordnete Rolle, anders als der 1. Mai, hieß es von der Polizei. Auch in Düsseldorf werden keine besonderen Maßnahmen getroffen. Die Polizei in Aachen erwartet keine größeren Einsätze, will über die sozialen Medien aber bereits im Vorfeld an alle Väter und Feiernden appellieren: "Trinken Sie nur so viel, wie Sie vertragen, und vertragen Sie sich beim Trinken."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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