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A1 bei Wildeshausen gesperrt: Sattelzug brennt nach Unfall

Wildeshausen  

A1 bei Wildeshausen gesperrt: Sattelzug brennt nach Unfall

04.06.2019, 06:57 Uhr | dpa

A1 bei Wildeshausen gesperrt: Sattelzug brennt nach Unfall. Feuerwehrleute löschen den brennenden LKW

Feuerwehrleute löschen den brennenden LKW auf der Autobahn 1. Foto: Linemann/Moorschlaat (Quelle: dpa)

Bei einem Unfall eines Lastwagens auf der Autobahn 1 bei Wildeshausen im Landkreis Oldenburg ist am Dienstag der 43-jährige Fahrer schwer verletzt worden. Mehrere Fahrzeuge brannten völlig aus, wie die Polizei mitteilte. Die Beamten schätzten den durch den Unfall verursachten Schaden auf mindestens eine Million Euro. Für die Bergungs- und Aufräumarbeiten wurde die Fahrbahn Richtung Osnabrück bis zum frühen Nachmittag gesperrt. Wegen der starken Rauchentwicklung durfte die Fahrbahn Richtung Hamburg im Unfallbereich in den frühen Morgenstunden ebenfalls nicht befahren werden.

Nach den Erkenntnissen der Polizei übersah der Mann in einem Baustellenbereich eine Fahrbahnsperrung und fuhr mit seinem Sattelzug ungebremst in einen dort abgestellten Lastwagen mit Anhänger einer Sicherungsfirma. Nach dem Zusammenprall fing die Sattelzugmaschine Feuer, die Flammen griffen auf den mit Tabak beladenen Auflieger über. "Alle Fahrzeuge brannten vollständig aus", sagte ein Polizeisprecher. Auch der rechte Fahrstreifen, der Standstreifen, das Abfahrtschild der Anschlussstelle Wildeshausen-Nord und der Grünstreifen wurden beschädigt. Der 43-Jährige konnte sich selbst aus dem Fahrzeug befreien. Er wurde mit Schnittverletzungen und Verdacht auf eine Rauchgasvergiftung ins Krankenhaus gefahren.

Nach dem Unfall kam es vorübergehend zu einem kilometerlangen Stau. Der Berufsverkehr wurde ab dem Dreieck Stuhr umgeleitet. Nach der Bergung der Fahrzeuge musste die Fahrbahn gereinigt werden. Die Beamten gehen davon aus, dass der Fahrer die Absperrung aus Unachtsamkeit übersah.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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