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Schwesig wirbt in Russland für Klima- und Naturschutz

Sankt Petersburg  

Schwesig wirbt in Russland für Klima- und Naturschutz

08.06.2019, 11:00 Uhr | dpa

Schwesig wirbt in Russland für Klima- und Naturschutz. Manuela Schwesig

Manuela Schwesig (SPD), Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, spricht beim internationalen Wirtschaftsforum. Foto: Ulf Mauder (Quelle: dpa)

Im Ringen um einen weltweit wirksamen Schutz von Klima und Natur will Mecklenburg-Vorpommerns Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) auch Politiker in Russland für eine Mitarbeit gewinnen. "Wir stehen in der gemeinsamen Verantwortung, unseren Nachkommen eine intakte Umwelt zu hinterlassen. Es würde mich sehr freuen, wenn Deutschland und Russland beim Umweltschutz künftig noch stärker zusammenarbeiten", sagte Schwesig anlässlich eines Treffens der deutsch-russischen Freundschaftsgruppen des Deutschen Bundesrats und des Russischen Föderationsrats am Samstag in St. Petersburg. Kaum ein anderes Thema könne aktueller sein.

Nach mehreren Jahren Unterbrechung infolge des Unkraine-Konflikts hatten sich beide Gruppen erst im Juli vorigen Jahres in Schwerin wieder getroffen. Damals seien vor allem soziale Themen besprochen worden. "Es ist gut, dass wir jetzt wieder stärker auf Zusammenarbeit und kritischen Dialog setzen. Wir freuen uns sehr, dass wir in diesem Jahr zum Gegenbesuch im schönen St. Petersburg zu Gast sein dürfen", sagte Schwesig. Sie ist auf deutscher Seite Vorsitzende der Freundschaftsgruppe. Nach Angaben der Staatskanzlei in Schwerin gehören der deutschen Delegation in St. Petersburg neben Schwesig auch der sächsische Ministerpräsident Michael Kretschmer (CDU), die Berliner Gesundheitssenatorin Dilek Kalayci (SPD), Brandenburgs Finanzminister Christian Görke (Linke), sowie Thüringens Innenminister Georg Maier (SPD) an.

Zu Beginn ihres viertägigen Russland-Besuches hatte Schwesig am Freitag auf dem St. Petersburg International Economic Forum für eine Wiederbelebung der deutsch-russischen Wirtschaftsbeziehungen und eine Aktivierung des Seehandels geworben.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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