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Aufsteiger SV Wehen holt Keeper Bartels und Angreifer Tietz

Wiesbaden  

Aufsteiger SV Wehen holt Keeper Bartels und Angreifer Tietz

20.06.2019, 18:22 Uhr | dpa

Aufsteiger SV Wehen holt Keeper Bartels und Angreifer Tietz. Rüdiger Rehm

Rüdiger Rehm, Trainer von SV Wehen Wiesbaden, kommt auf den Platz. Foto: Thomas Frey/Archivbild (Quelle: dpa)

Zweitliga-Aufsteiger SV Wehen Wiesbaden hat sich rechtzeitig zum Trainingsauftakt mit Torhüter Jan-Christoph Bartels und Stürmer Philipp Tietz verstärkt. Wie die Hessen mitteilten, kommt der U20-Nationalkeeper für ein Jahr auf Leihbasis vom 1. FC Köln. "Jan-Christoph ist eines der hoffnungsvollsten deutschen Torwarttalente. Er soll mit Lukas Watkowiak den Kampf um den Platz im Tor aufnehmen", sagte Sportdirektor Christian Hock. Der bisherige Stammkeeper Markus Kolke war zuvor zu Hansa Rostock gewechselt.

Der gebürtige Wiesbadener Bartels spielte in der abgelaufenen Saison 17 Mal für die zweite Mannschaft der Kölner. Tietz war in der vergangenen Saison vom SC Paderborn an den FC Carl Zeiss Jena ausgeliehen. Dort erzielte er in der vergangenen Drittligasaison elf Tor. "Philipp ist ein körperlich robuster Stürmer, der in Jena eine sehr gute Saison gespielt hat", erklärte Hock. "Er soll seine Leistung hier weiter ausbauen und so Druck auf die etablierten Stürmer machen."

Zudem kann der SVWW weiter auf die Dienste von Gökhan Gül bauen. Der 20 Jahre alte defensive Mittelfeldspieler von Fortuna Düsseldorf spielt ein weiteres Jahr auf Leihbasis für den Club.

"Wir haben 25 Feldspieler im Moment, dazu vier Torhüter. Wir sind im Großen und Ganzen schon ziemlich weit mit dem Kader", sagte Chefcoach Rüdiger Rehm nach dem ersten Training der Vorbereitung, das am Donnerstag mit einem Gewitter endete. Den einen oder anderen Abgang schloss er nicht aus.

Die Vorbereitung nach der erfolgreichen Relegation sei "unheimlich kurz", sagte Rehm angesichts von nur fünf Wochen bis zum Saisonstart. "Als Spieler wäre ich darüber froh gewesen, als Trainer fehlen natürlich ein paar Tage. Aber dadurch, dass unser Stammkader sehr eingespielt ist, habe ich da keine Bedenken."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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