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Noch mehr Open-Airs: Störtebeker-Festspiele und Müritz-Saga

Ralswiek  

Noch mehr Open-Airs: Störtebeker-Festspiele und Müritz-Saga

22.06.2019, 02:05 Uhr | dpa

Noch mehr Open-Airs: Störtebeker-Festspiele und Müritz-Saga. Störtebeker-Festspiele 2019

Während einer Seeschlacht mit mittelalterlichen Koggen steigt vor der Naturbühne ein Feuerpilz auf. Foto: Stefan Sauer/Archivbild (Quelle: dpa)

An der Küste und der Seenplatte starten Samstagabend zwei weitere Sommer-Theater unter freiem Himmel. In Ralswiek auf Rügen beginnt um 20.00 Uhr das besucherstärkste Open-Air - die Störtebeker-Festspiele. Auf der Naturbühne mit Blick auf den Jasmunder Bodden feiert das Stück "Schwur der Gerechten" seine Premiere.

In Waren hat bei der mittelalterlichen Müritz-Saga die Folge "Ratsherr, Rächer und Rebell" auf der Bühne am Mühlenberg Premiere. Dabei muss sich der Freiherr von Warentin gegen Intrigen der Frau des Landmarschalls erwehren, während der Landmarschall versucht, die letzten freien Bauern zu enteignen. Vorführungen gibt es bis zum 24. August immer mittwochs bis sonntags auf der Freilichtbühne am Tiefwarensee. Bei der 13. Folge im Jahr 2018 gab es einen Rekord mit mehr als 20 000 Besuchern.

Bei Störtebeker belagert die dänische Königin Margarethe die Feste Stockholm und damit die letzte Bastion Mecklenburgs in Schweden. Fällt Stockholm, kann sie sich die dritte Krone aufsetzen. Dies wollen Klaus Störtebeker (Alexander Koll) und Goedeke Michels (Alexander Hanfland) verhindern.

150 Schauspieler und Statisten, 30 Pferde, ein Esel, ein Adler und vier Schiffe gehören zu dem Spektakel. Regie führt Marco Bahr. Der Schlagersänger Wolfgang Lippert tritt als Balladensänger auf. Die Festspiele enden am 7. September. Die Veranstalter rechnen mit deutlich mehr als 300 000 Besuchern.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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