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Hoch Ulla bringt Bayern neue Juni-Temperaturrekorde

München  

Hoch Ulla bringt Bayern neue Juni-Temperaturrekorde

25.06.2019, 11:17 Uhr | dpa

Hoch Ulla bringt Bayern neue Juni-Temperaturrekorde. Ein Mann erfrischt sich am Wasser eines Brunnens

Ein Mann erfrischt sich am Wasser eines Brunnens. Foto: Wolfgang Kumm/Archivbild (Quelle: dpa)

Heiß, heißer, Ulla: Das Temperaturhoch mit dem weiblichen Namen heizt den Bayern in den kommenden Tagen kräftig ein. "Wir werden ziemlich sicher neue Juni-Temperaturrekorde aufstellen", sagte ein Wetterexperte des Deutschen Wetterdiensts (DWD) am Dienstag in München. Ein andere Marke wird aber laut Meteorologe vermutlich nicht gerissen: Der Allzeit-Hitzerekord für Deutschland von 40,3 Grad, der 2015 in Kitzingen gemessen wurde.

Der Höhepunkt der Rekord-Jagd soll laut Meteorologe am Mittwoch sein. Dann werden im Freistaat bis zu 39 Grad erwartet - besonders heiß soll es in den Niederungen am Main und der Donau werden. "Aber auch in München wird es bis zu 37 Grad geben. Der höchste Wert, der dort im Juni jemals gemessen wurde, ist aus dem Jahr 2013 und liegt bei 35,3 Grad", erklärte der DWD-Experte.

Sogar auf der Zugspitze lässt es sich derzeit gut im T-Shirt aushalten: Es werden rund 17 Grad erwartet. Dort liegt der absolute Rekord bei 17,9 Grad und stammt aus dem Jahr 1957.

Am Donnerstag wird es dann laut Vorhersage bereits verhältnismäßig kühler mit bis zu 33 Grad im Nord- und 36 Grad in Südbayern. Mit der leichten Abkühlung kommen auch vereinzelt Gewitter nach Bayern - teilweise mit Hagelkörnern. "Das wird vermutlich nur ganz wenige Orte treffen, aber wenn, dann könnte es heftig werden", warnt der Experte.

Zum Wochenende macht Ulla dann einer Kaltfront Platz. Badewetter bleibt es aber weiterhin: "Es wird trotzdem fast in ganz Bayern rund 30 Grad geben", so der Meteorologe.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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