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VfB-Torwart Kobel: Nicht gekommen, um auf der Bank zu sitzen

Kitzbühel  

VfB-Torwart Kobel: Nicht gekommen, um auf der Bank zu sitzen

25.06.2019, 14:56 Uhr | dpa

VfB-Torwart Kobel: Nicht gekommen, um auf der Bank zu sitzen. Gregor Kobel

Der neue Torwart des VfB Stuttgart, Gregor Kobel, beim Trainingslager in Kitzbühel. Foto: Maximilian Haupt (Quelle: dpa)

Neuzugang Gregor Kobel hat kurz nach dem Wechsel zum VfB Stuttgart seine Ambitionen auf einen Stammplatz im Tor betont. "Ich bin auf jeden Fall nicht von Hoffenheim her gekommen, um auf der Bank zu sitzen. Das ist klar", sagte der 21 Jahre alte Schweizer am Dienstag im Trainingslager in Kitzbühel.

Kobel hat seinen Vertrag bei der TSG 1899 Hoffenheim vor dem Transfer auf Leihbasis um ein Jahr bis 2021 verlängert. Eine Kaufoption hat der VfB nach Angaben von Sportdirektor Sven Mislintat nicht. Kobel aber schließt einen Verbleib in Stuttgart über die Saison hinaus nicht aus. "Das muss man sich anschauen, klar", sagte der zuletzt an den FC Augsburg ausgeliehene Keeper.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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