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Fortsetzung Wrackteilsuche: Freigabe Absturzstelle möglich

Silz  

Fortsetzung Wrackteilsuche: Freigabe Absturzstelle möglich

27.06.2019, 03:28 Uhr | dpa

Fortsetzung Wrackteilsuche: Freigabe Absturzstelle möglich. Zwei Eurofighter abgestürzt

Mitarbeiter der Flugsicherheit der Bundeswehr gehen durch ein Feld, um Wrackteile zu untersuchen. Foto: Christophe Gateau (Quelle: dpa)

Drei Tage nach dem Absturz der beiden Eurofighter-Kampfflugzeuge an der Mecklenburgischen Seenplatte könnten die Absturzstellen eventuell heute freigegeben werden. Die Felder und Wälder rund um die Absturzstellen zwischen Nossentiner Hütte und Jabel werden weiter truppweise von der Bundeswehr nach Trümmerteilen durchkämmt. Danach könnten sie eventuell wieder freigegeben werden. Verladung und Abtransport der Rümpfe der Unglücksmaschinen sollen aber erst beginnen, wenn der Leiter der Unfalluntersuchung die Wracks freigibt. Die genaue Unglücksursache ist laut Luftwaffe noch unklar. Die zwei Kampfjets des Luftwaffengeschwaders 73 "Steinhoff" waren am Montag bei Luftkampfübungen kollidiert und abgestürzt. Ein Pilot kam dabei ums Leben, der andere wurde verletzt.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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