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"Fridays for Future"-Bewegung soll in die Kinos kommen

Tuttlingen  

"Fridays for Future"-Bewegung soll in die Kinos kommen

28.06.2019, 14:49 Uhr | dpa

Der Dokumentarfilmer Carl-A. Fechner will die "Fridays for Future"-Bewegung ins Kino bringen. Fechner und seine Kollegin Johanna Jaurich wollen dafür sechs Jugendliche auf sechs Kontinenten begleiten, wie die Produktionsfirma fechnerMedia in Tuttlingen am Freitag mitteilte. Der Film "Fridays - es ist unsere Zukunft" solle im Frühjahr 2020 in die Kinos kommen. Die Finanzierung sei jedoch noch nicht gesichert.

Bei der 2018 gestarteten weltweiten Protestbewegung "Fridays for Future" demonstrieren Schülerinnen und Schüler für mehr Klimaschutz.

Der Drehbeginn ist für August geplant. Bisher habe Greenpeace Deutschland finanzielle Unterstützung zugesagt. Die Firma verhandelt mit weiteren Sponsoren. Vergleichbare Dokumentarfilme hätten ein Budget von einer Million Euro und mehr benötigt, sagte ein Sprecher.

Fechner ist spezialisiert auf Dokumentationen zum Thema Nachhaltigkeit. Dazu zählen "Die 4. Revolution - Energy Autonomy" (2010), Power to Change - Die EnergieRebellion" (2016) und "Climate Warriors" (2017).

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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