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Kritik an Einschränkungen der Pressearbeit auf AfD-Parteitag

Henstedt-Ulzburg  

Kritik an Einschränkungen der Pressearbeit auf AfD-Parteitag

30.06.2019, 17:26 Uhr | dpa

Die Landespressekonferenz Schleswig-Holstein hat gegen Einschränkungen der Arbeit von Journalisten auf dem Landesparteitag der AfD am Samstag protestiert. "Die Landespressekonferenz kritisiert die Einschränkung und die feindliche Stimmung gegen die Medien aufs Schärfste", heißt es in einer Mitteilung vom Sonntag. Der Parteitag in Henstedt-Ulzburg (Kreis Segeberg) hatte Fotos und Filmaufnahmen nur von hinten in den Saal - also ohne Gesichter - zugelassen. Außerdem durften das Präsidium und die Redner fotografiert werden.

Zuvor hatten die Mitglieder über mehrere Anträge zum Umgang mit den Medien diskutiert, darunter auch über einen grundsätzlichen Ausschluss aller Journalisten. "Für die journalistische Berichterstattung in Wort und Bild ist es erforderlich, dass sich auch Kamerateams und Fotografen frei bewegen können, um ihrer Arbeit nachgehen zu können", heißt es in der Mitteilung der Landespressekonferenz. "Eine Berichterstattung einzig auf Grundlage von Redemitschnitten ist im Fernsehen nicht möglich."

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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