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Erster WM-Dämpfer für Ludwig/Kozuch: 1:2 gegen Brasilien

Hamburg  

Erster WM-Dämpfer für Ludwig/Kozuch: 1:2 gegen Brasilien

30.06.2019, 22:32 Uhr | dpa

Erster WM-Dämpfer für Ludwig/Kozuch: 1:2 gegen Brasilien. Margareta Kozuch und Laura Ludwig

Margareta Kozuch (l.) und Laura Ludwig auf dem Center Court bei der Beach-Volleyball-WM. Foto: Axel Heimken (Quelle: dpa)

Hamburg (dpa) – Deutschlands Beachvolleyball-Star Laura Ludwig hat mit ihrer Partnerin Margareta Kozuch die erste Niederlage bei der Heim-WM einstecken müssen. Das Nationalduo unterlag am Sonntagabend beim Heimturnier dem brasilianischen Spitzenteam Maria Antonelli/Carol mit 1:2 (21:13, 13:21, 11:15) und muss nun im dritten Gruppenspiel den Einzug in die K.o.-Runde sicher machen. Die rund 6000 Zuschauer im Stadion am Rothenbaum sahen zwar einen herausragenden ersten Satz der WM-Titelverteidigerin Ludwig und der Ex-Hallen-Spitzenspielerin Kozuch. Doch danach schlichen sich vor allem bei Kozuch zu viele Fehler und Unkonzentriertheiten ein.

Im letzten Gruppenspiel am Dienstag gegen Außenseiter Nigeria brauchen Ludwig/Kozuch auch die Unterstützung des Publikums. "Man ist zwar in eine Glocke, um sich voll zu fokussieren. Trotzdem nimmt man einen energetischen Schub mit", beschrieb die 32 Jahre alte Kozuch den Heimvorteil. "Das ist mittlerweile Lauras Zuhause, weil sie sich hier ein Leben aufgebaut hat. Ich bin dahin zurückgekommen, wo ich aufgewachsen bin", ergänzte die gebürtige Hamburgerin Kozuch.

Karla Borger und Julia Sude (Stuttgart) sowie Chantal Laboureur (Stuttgart) und Sandra Ittlinger (Berlin) stehen nach je zwei gewonnenen Partien bereits in der K.o.-Runde. Sude/Laboureur schlugen auf dem aufgeheizten Center Court das Außenseiterteam Mendoza Reyes Swan und Lolette Rodriguez aus Nicaragua deutlich mit 2:0. Zuvor hatte das Schwaben-Duo China mit Ex-Weltmeisterin Chen Xue bezwungen. "Mega, dass wir nun um den Gruppensieg spielen", bemerkte Borger, die bei der WM 2013 in Polen im Finale Chen Xue unterlegen war und zusammen mit Britta Büthe Silber gewonnen hatte.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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