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Nach Tod von 28-Jährigem bei "Fusion": Obduktion angeordnet

Lärz  

Nach Tod von 28-Jährigem bei "Fusion": Obduktion angeordnet

01.07.2019, 08:26 Uhr | dpa

Nach dem Tod eines Mannes beim "Fusion"-Festival in Lärz (Mecklenburgische Seenplatte) soll eine Obduktion klären, woran der 28-Jährige genau starb. Diese rechtsmedizinische Untersuchung wird auf Antrag der Staatsanwaltschaft stattfinden, wie ein Sprecher des Amtsgerichtes Neubrandenburg am Montag erklärte. Ein Richter muss die beantragte Obduktion in der Regel genehmigen.

Der 28 Jahre alte Mann aus Mainz (Rheinland-Pfalz) war am Sonntag tot in einem Zelt auf dem "Fusion"-Gelände gefunden worden. Die Staatsanwaltschaft leitete ein Todesermittlungsverfahren ein. Ob der Mann bei dem mehrtägigen Festival allein in dem Zelt lebte, wo er gefunden worden war, war zunächst unklar. Er sei mit Freunden nach Lärz gekommen, hieß es von der Polizei. Diese würden psychologisch betreut.

Rettungskräfte und ein Notarzt hatten auf der "Fusion" nur noch den Tod des Mannes feststellen können. Hinweise auf ein Fremdverschulden gebe es bisher nicht. Auf dem alternativen Musik- und Kulturfestival hatten von Mittwoch bis Sonntag, als in Mecklenburg-Vorpommern Temperaturen bis 37 Grad herrschten, rund 70 000 Gäste gefeiert.

Anmerkung der Redaktion: Diese Nachricht der Deutschen Presse-Agentur (dpa) ist Teil eines automatisierten Angebots, das auf unserer Webseite ausgespielt wird. Weder der Inhalt noch die Rechtschreibung wurden durch die t-online.de-Redaktion geprüft. Die dpa arbeitet aber streng nach journalistischen Standards. Sollten Sie dennoch Fehler entdecken, freuen wir uns über eine Rückmeldung. Herzlichen Dank!

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